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Will Rodman (gespielt von James Franco) ist ein junger Wissenschaftler, der Heilmittel für Menschen erforscht. Ein neues Mittel, in das Will viele Hoffnungen setzt, testet er in einem hochmodernen Labor an Affen. Ein besonderer Affe namens Caesar (okay, da steckt wohl Andy Serkis hinter) wächst ihm dabei ans Herz. Das Mittel scheint nämlich eigentlich zu funktionieren, doch plötzlich ruft es noch ganz andere, vollkommen unerwartete Reaktionen hervor… ein guter FIlm braucht dann natürlich noch eine Frau, die Caroline ist Primatenforscherin und unterstützt den Will natürlich bei der Suche nach den Ursachen und vor allem nach den Folgen.

Wer jetzt noch folgen konnte, ist kein Primat und darf sich dieses Video hier anschauen:

PLANET DER AFFEN: PREVOLUTION ist ein Prequel der beliebten Planet der Affen-Franchise, das modernste Special Effects des prämierten WETA Studios („Avatar“, ‘Herr Der Ringe“) enthält. Der bildgewaltige Action-Thriller mit den Jungstars James Franco und Freida Pinto startet am 11. August 2011 bundesweit in den Kinos!

Wir sind ja hier auf laester.TV – trotzdem möchte ich ausdrücklich den Soundtrack von Daft Punk loben, die 3D Effekte im neuen Tron Legacy Film sind auch ganz nett und der Film ist ja auch recht gut animiert. Aber die Handlung – ne, die fand ich nun doch etwas zu “vorhersehbar” ?!

Die beiden Jungs von Daft Punk spielten nicht nur die Musik ein, sondern bekamen auch in diversen Szenen die Möglichkeit mal in die Kamera zu schauen, natürlich mit den obligatorischen Daft Punk Helmen. Die Story hat mich nicht überzeugt, die Effekte hingegen schon.Wer Tron nicht kennt, braucht ihn sich vorher auch nicht anschauen, die Geschichte versteht man trotzdem schnell und diese ist auch nicht wirklich tiefgründig, wobei einige Aspekte aus der realen Welt den Sprung in die digitale schaffen. So z.B. die Rassenlehre, den Hang nach Perfektionismus und die Korruption. Die Dialoge sind teilweise esotherisch angehaucht, der Vater meditiert hin und wieder im virtuellen Raum und meiner Meinung nach hatten auch viele andere Filmcharaktere Einfluss auf Tron Legacy. Der Discobesitzer wedelt mit seinem Stock so ähnlich wie damals der Pinguin bei Batman, der Sohn fährt mit seiner Ducati (oh oh – WERBUNG) im Film wie einst der Held von Streethawk und ich habe auch Laserschwerter wie bei Star Wars gesehen. Klar, man kann das Rad nicht neu erfinden und das habe ich von dem Film auch nicht erwartet – wenn ich ins Kino gehe möchte ich unterhalten werden und das wurde ich gestern auch.

Vor mir saßen nämlich 5 junge “User” die sich mit Whisky Cola den Film lustig getrunken haben, die haben einigen anderen Kinobesuchern den Spaß am Film wohl versaut, da diese alle immer ständig zur Toilette laufen mussten um danach wieder lautstark mit ihren Gläsern anzustoßen. Komisch, von den “Usern” ist mir mehr im Kopf hängen geblieben als vom Film …

Der Sohn vom alten Flynn spielt aber nicht nur im “Raster” den Held, nein direkt am Anfang springt er mit einem Fallschirm von einem Hochhaus, landet dann auf einem Taxidach und springt hinterher noch über 1-2 Polizeiautos – also die Anfangsphase fand ich schon überladen und die hätte der Film auch nicht nötig gehabt. Im Film selber gibt es ein / zwei wirklich lustige Gags, so heißt der “eigentliche Freund” von der letzten tragischen Überlebenden der ISOs “Suse” – na, welcher Nerd denkt nun nicht an Linux? Auch am Anfang ging es um ein Betriebssystem welches kostenlos verteilt wurde …

Fazit: Effekte / Animationen toll, 3D so lala, Story schwach, Sound 1A – für Fans vom 1. Film ein Muss!

Heute verlinke ich hier gerne mal auf Franc von FilmKritikTV , denn der bringt es in seinem nachfolgenden Video auf den Punkt:

Die Story von “The Green Hornet” ist schnell erklärt: Britt Reid (gespielt von Seth Rogen) ist der Sohn von einem erfolgreichen Zeitungsverleger und verprasst gerne auf Partys das Geld von seinem Vater. Nach einer tollen Party erfährt er vom Tod seines Vaters und soll in seine Fußstapfen treten, doch darauf hat Britt Reid natürlich keine Lust.

Soweit könnte das ganze sogar Real sein, doch jetzt wird es fiktiv. Er hat ein paar Hausangestellte gekündigt unter anderem auch denjenigen der seinen Kaffee macht und den will er unbedingt zurück haben. Kato (gespielt von Jay Chou) kam, sah und siegte und ist natürlich nicht einfach nur eine Küchenkraft, nein Kato kann alles – ist quasi eine Mischung aus Karate Kit, Mac Gyver und der kompletten A-Team Besatzung.

Da Brett ja sowieso nichts besseres zu tun hat und Kato rein zufällig auch noch Spezial-Autos und Features basteln kann werden die beiden nun zu einer Mischung aus Batman und Robin, eine Melange aus Robin Hood und Zorro – quasi Helden in Strumpfhosen – nur ohne Strumpfhose aber mit Maske, wenn da nun noch Stroh rumliegen würde – dann wäre der Film perfekt :) .

Sie kämpfen gegen das Unrecht auf den Straßen und stoßen somit irgendwann auf den Unterwelt-Boss Chudnofsky (der sich später noch ein besseren Namen ausdenken wird ;) ) der von Christoph Waltz gespielt wird und der Rolle echt gerecht wird.

So, wollen wir etwas Kritik üben? Die Handlung ist dünn, sehr dünn sogar. Der Realismus stellt eine untergeordnete Rolle dar und man weiß auch nicht warum sich Britt Reid in diese Gefahren begeben sollte, schließlich hatte er zuvor nur als kleines Kind die Ambition ein Superheld zu sein. Soll hier ein Kindheitstraum erfüllt werden? Eigentlich ist es auch egal, denn die Zuschauer im Kinosaal haben keine Zeit darüber nachzudenken, denn es wird ein Gag-Feuerwerk abgefeuert wenn nicht gerade mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird.

Es scheint so, als hätte man später noch gedacht, dass eine attraktive Frau den Film aufwerten könnte, denn es erscheint noch Cameron Diaz, die Britt Reids Sekretärin wird, natürlich schaut Britt ihr auf den Hintern und würde sie wohl auch gerne flachlegen – sein Kollege Kato allerdings auch – es ist also wie immer, diesmal halt nur in 3D.

Was kann ich loben? Die Kampfszenen! Bevor Kato zu seinen Kampfstil übergeht läuft alles vor seinem Auge ab, während Chuck Norris damals einfach zum Roundhouse Kick ausgeholt hat plant Kato jeden einzelnden Schritt und lässt natürlich Britt Reid damit im Schatten stehen.

Fazit: Es ist eine Actionkomödie, die eine recht einfache Story ala Batman und Robin mit ein paar Wortwitzen und technischen Gadgets aufgewertet hat. Cameron Diaz ist zwar optisch nett fürs Auge aber im Film überbewertet, meiner Meinung nach hätte man auf die Rolle der Sekretärin auch verzichten können, vor allem weil weder der Superheld noch sein Helfer mit ihr in typischer James Bond Art im Bett landet. Die 3D Effekte waren “nett” – “nett” ist der kleine Bruder von … ach lassen wir das. Ich bin kein Freund von 3D, wenn vor dem Film in der Werbung bessere Effekte gezeigt werden als im Film selber bin ich später immer enttäuscht, aber so ist es wohl und so wird es wohl auch bleiben.

Krass! Wenn man sich die nachfolgende Liste  mal so anschauen, dann kann man schon mal richtig staunen auf moviejones.de habe ich nachfolgende Liste gefunden: Die besten Filme aller Zeiten und dort findet man die vermutlich besten Kinofilme aller Zeiten und kann diese sogar noch nach Jahren ausfiltern bzw. angeben ob man nur den Erfolg in der USA oder den Internationalen Erfolg angezeigt bekommen möchte:

Avatar – Aufbruch nach Pandora ist ganz weit oben auf der Liste, nämlich auf Platz 1 und hat damit das sinkende Traumschiff (die Titanic) locker überholt. Auf Platz 3 folgt dann schon Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs.

Harry Potter ist “erst” auf dem 6. Platz zu finden, doch sein Name wird man in der Liste noch häufiger finden. Schmunzeln musste ich, als ich 2012 auf Platz 14 entdeckt hatte, der Endzeitfilm hat durch den russischen Schauspieler doch viel komisches zu bieten.

Inception ist auf Platz 22 und der wird meiner Meinung nach auch noch steigen (wenn auch die DVD Verkäufe zählen) und der süße kleine Nemo verweilt auf Platz 23.

Aber nun wissen wir welche 25 Filme in der Liste auftauchen, diese Filme haben also am meisten Geld eingespielt, aber nicht immer sind die Filme die am meisten Geld einspielen auch die besten Filme, oder? Was mich nur wundert – oder eigentlich eher freut, in der kompletten Liste ist irgendwie kein “Herz-Schmerz-Film”  – oder habe ich da einen übersehen? Wenn wir ins Jahr 1990 zurück reisen, sehen wir Pretty Woman auf Platz 3 – man habe ich diesen Film geliebt, ich war ungelogen schon als 12 jähriger dermaßen in Julia Roberts verknallt und habe den Film nicht nur mindestens 5 mal im Kino gesehen, nein später auch noch auf VHS besessen und frage mich jetzt gerade wo die DVD davon geblieben ist. Von Pretty Woman habe ich mir damals sogar den Soundtrack auf Kassette gekauft, später dann nochmal auf CD. Mein Lieblingslied vom Soundtrack ist “Real Wild Child” und nicht etwa wie man vermuten könnte Oh, Pretty Woman von Roy Orbison. Also, Pretty Woman habe ich im Kino wohl am häufigsten gesehen, bei Titanic bin ich wohl am häufigsten eingeschlafen und das Ende von Inception habe ich bis heute noch nicht ganz verstanden.

Was ist euer persönlicher “bester Film” aller Zeiten – und vor allem warum?
Erzählt es uns (und den anderen) jetzt in den Kommentaren…

Apple, Blackberry, Subaru und eine Menge Spaß – das sind die Grundzutaten aus dem Film “Stichtag” mit Todd Phillips Robert Downey Jr. und Zach Galifianakis!

Worum geht es?

Um rechtzeitig zur Geburt seines ersten Kindes bei seiner Frau zu sein, lässt sich der Architekt Peter Highman auf das, mehr oder minder freiwillige, Angebot eines Kiffers (Ethan “Tremblay”) ein, ihn bei einer, mehr oder weniger freiwilligen, Autofahrt quer durch die USA zu begleiten. Das ganze klingt nach einem Road Trip … und wird es auch, mit allen Facetten die man sich vorstellen kann…

… und man sieht sogar ein paar schöne Panoramen von Amerika, sieht die Grenze von Mexico und auch wenn der Humor teilweise etwas unter die Gürtellinie geht und für einige “Überraschungsmomente” im Kino sorgt weiß der Film es durchaus zu unterhalten und vor allem das über die volle Distanz …

…ein Feuerwerk der Gags und das beste kommt wie immer zum Schluss! Ein Film für alle die mal wieder richtig lachen wollen, wer sich gerne niveauvolle Filme anschaut ist hier vollkommen richtig *lol*.

Hier, schaut euch den Trailer an und ihr wisst schon ungefähr auf was ihr euch dort einlasst:

In dem Film wimmelt es natürlich von Filmfehlern, aber bei so einem Genre sucht man nicht nach Fehlern, sondern lacht sich einfach kaputt und wer dieses Jahr noch mal so richtig lachen möchte, sollte sich den Film anschauen – wer das nächste Jahr gut gelaunt starten möchte ebenfalls, wer allerdings auf tiefgründige Filme steht und Filme wie z.B. Hangover überhaupt nicht lustig findet, ja der sollte lieber warten bis Justin Bieber´s Film ins Kino kommt ;) .

Am 04. März 2011 kommt die DVD von Stichtag in den Handel, hier kann man sich diese schon mal vorbestellen, aber was ich euch auch empfehlen möchte ist der Soundtrack: Neben Klassikern wie Amazing Grace von Rod Steward gesungen, findet man dort auch z.B. die Band of Horses mit dem Song “Is there a ghost”. Ice Cube steuerte noch Check Ya Self 2010 hinzu und Sam & Dave singen “Hold on I´m coming” und ob Peter Highman wirklich noch rechtzeitig zur Geburt seines 1. Kindes ankommt, dass erfahrt ihr wenn ihr ins Kino geht …

Bei Stichtag habe ich nichts zu lästern gefunden, wenn man mal von dem offensichtlichen Produktplacement absieht, welches mir persönlich aber egal sind – aber schon zu ein paar “Apple-Bashing” Sprüchen im Kino gesorgt hatte.

Ich darf mich outen? Ich bin SAW Fan, fand den ersten Teil super, den 2. eher dürftig, den dritten bescheiden, den vierten beschissen, den fünften etwas besser und der sechste war dann wieder so lala, man hatte das Gefühl – oh da kommt noch was – aber der letzte Teil, für den ich gestern 11 Euro ins 3D Kino geschleppt hatte um mir dann dort noch 40 Minuten Werbung anzuschauen, anschließend durfte ich mir spärrliche 3D Effekte anschauen um dann ein “Ende” zu sehen, welches “schnell gescripted” wirkt. Also ich kann keine Empfehlung für den Film aussprechen und das obwohl ich das Genre mag, obwohl man erst im 7. Teil wirklich alles zu verstehen beginnt.

Hier die Story in kurz: Einige Menschen, die alle Jigsaw-Fallen überlebt haben, sitzen zusammen und sprechen wie in einer Selbsthilfegruppe über die Erlebnisse. Unter der Gruppe sitzt ein gewisser Bobby Dagen, der ein Buch über “seine Jig-Saw-Falle und das Überleben” geschrieben hatte und das gerade promotet. Jigsaw-Nachfolger Hoffman macht Jagd auf Jill Cramer, die Witwe des Ur-Jigsaw, nachdem er sich aus deren Falle (mit der Jig-Saw Maske) befreien konnte. Später müssen natürlich wieder ein paar Leute “ein paar Spiele” spielen und auch direkt am Anfang fließt Blut, aber in 2D hätte mir der Film auch gereicht und ins Kino hätte ich dafür auch nicht müssen.

Viel schlimmer als SAW 3D – die Vollendung fand ich allerdings diese Vorschau in Form von einem Pappständer im Kino:

… JUSTIN BIEBER – NEVER SAY NEVER – in 3D – Arrrrggghhhhh, Schrei…. GAME OVER!

…wie auch immer, ich war vorgestern im Kino und habe mir den Film angesehen, daher hier meine Kurzkritik zu dem Film, der nach kurzer Zeit auch wieder aus meinen Erinnerungen verschwunden sein wird.

Wer, Warum, Wieso ?

Frank Moses (wird gepielt von Bruce Willis) ist ein ehemaliger CIA-Agent, jetzt ist er eigentlich pensioniert, erhält also Zahlungen aus der Pensionskasse, wenn er nicht immer die Schecks zerreissen würde um somit den Kontakt zu halten mit seiner Sachbearbeiterin bei der Rentenkasse: Sarah (gespielt von Mary-Louise Parker) unterhält sich scheinbar gerne mit Frank und beide geniessen die Telefonate. Ansonsten führt Frank (Wieso muss ich bei dem Vornamen ununterbrochen an Transporter denken?) ein langweiliges Leben und liest die Bücher die Sarah ebenfalls gerade liest. Es kommt wie es kommen musste, eines Abends steht ein scheinbar gut ausgebildetetes Killer-Team in Franks Haus – als ehemaliger CIA Agent kann Frank natürlich die halbe Armee, die da gerade sein Haus in Schutt und Asche legt, überwältigen. Seine Flucht führt ihn zu Sarah, anschließend zu seinen ehemaligen Kollegen, er besucht also Joe (gespielt von Morgan Freeman) im Altersheim, Marvin (gespielt von John Malkovich) auf seiner Insel und zum späteren Zeitpunkt auch noch Victoria (gespielt von Helen Mirren).

Alle haben eines gemeinsam, sie stehen auf einer Todesliste vom CIA – warum das so ist? Erfahrt ihr im Film!

Meine Meinung:

Ich möchte gar nicht so viel spoilern, ggf. möchte ja noch der ein oder andere sich das “Meisterwerk” anschauen, ich werde euch davon wahrscheinlich nicht abhalten können, aber möchte doch hier meine Meinung kundtun.

Es wirkt so als hätte der Drehbuchautor eine Grundidee gehabt und wollte diese dann passend zu den Schauspielern “verbinden”, ebenso wurde versucht den Zuschauer mit einer explosiven Mischung aus Witzen, Action und natürlich der bereits 1000 mal durchgelutschen CIA, CSI, FBI, KGB, MI6 – Thematik bei Laune zu halten. Für mich war der Film streckenweise total vorhersehbar und das fand ich schade.

Zum Anfang war der Film etwas langatmig, ich  hatte hier das Gefühl, dass der Regisseur es darauf angelegt hat die 110 Minuten zu füllen, in den Actionszenen wurde selbstverständlich geballtert als gäbe es kein Morgen. Mich verwundert immer wieder wie oft einige CSI-Mitarbeiter doch scheinbar schiessen müssen bevor diese etwas treffen ;) . Natürlich wird auch die alte “amerikanische-russische” Freundschaft wieder ausgebudelt, für solche Filme kann man den kalten Krieg ja ruhig noch mal aus dem Keller holen – ihr merkt schon, da wurden keine Mühen gescheut um Stimmung zu machen.

Ein Spruch hat es aber dennoch geschafft sich in mein Gedächnis zu brennen (und das halbe Kino musste auch bei dem Spruch lachen) : “Alter Mann am Arsch!” – Marvin duelliert sich da gerade mit einer Frau die mit einer Panzerfaust bewaffnet ist – wer da wohl gewinnt?? Ich sag ja, der Film ist vorhersehbar und das finde ich schade, denn wenn ich ins Kino gehe möchte ich “Ah-Erlebnisse” und nicht später sagen müssen: “Naja, war schon mal alles irgendwie da… nur halt nicht in der Kombination!” Und genauso ist es auch irgendwie, alles was ich da gesehen habe, gab es schonmal irgendwo – okay, man kann das Rad nicht neu erfinden, aber zumindestens eine andere Optik verpassen, dass könnte man mal tun. Es ging von Anfang an um die Rentnerband die versucht ihren eigenen Arsch zu retten, das einzige was sich von anderen Actionformaten entscheidet: Es gibt diesmal KEINE Schönheit die geretten werden muss! Die weiblichen Hauptrollen überzeugen mich diesmal nicht mit beindruckenden Äusserlichkeiten. Der komplette Film geizt (entgegen meiner anfänglichen Vermutung) allerdings auch mehr oder weniger mit unnötigen Sex-Geschichten (die man ja von James Bond gewohnt wäre).

Fazit:

Kann man sich ansehen – muss man aber nicht, die Actionszenen waren vorhanden, ein paar komische Momente auch und mit Frauen kann man sich den Film dank der Liebesgeschichte auch ansehen. Für mich ein Film den man sich durchaus im Fernsehen / auf DVD anschauen kann, ein Kinobesuch ist dafür nicht nötig.

Weitere Kritiken:

Ich möchte, da ich ja kein begnadeter Film-Kritiker bin, auf weitere Film-Kritiken verlinken, denn auf CineKie.de gibt es ein Review und auf Nerdtalk hat man sich dem Thema auch schon angenommen. So könnt ihr euch nun ein umfassendes Bild machen :) .

New Kids? Kennt ihr nicht, dann schaut euch das hier mal an, denn das ist der niederländische Trailer (aktuell ist es noch nicht bekannt wann New Kids Turbo ins deutsche Kino kommt) :

Am 09.12. kommt der Film also in die niederländischen Kinos und ich glaube die Holländer werden sich ganz schön wundern wieviele Deutsche auf einmal in die Kinos des Nachbarstaates wollen, denn auch wenn ihr es nun nicht glauben könnt, die New Kids haben hier in Deutschland schon eine Fanbase.

Geile Szene wo der Rikkert mit dem Kinderfahrrad hinter dem Manta hergefahren ist, oder? In den anderen Folgen fährt eigentlich ein anderer (Gerrie) alle diversen Fahrzeuge, da wird schon mal mit einem Gabelstapler ein Campingplatz unsicher gemacht oder mit einem Roller auf dem Kinderspielplatz gespielt. Ich mag ja solche Trash Sendungen mit der totalen klischeemäßigen Übertreibung , ausserdem stehe ich total auf diesen Manta B… und der Soundtrack hört sich doch schon in der Vorschau mehr als genial an, es leben die 90er Jahre – “Promised Land” von DJ Paul Elstak war schon damals ein Burner und ich denke das es im Film noch mehr Happy Hardcore / Eurodance Songs geben wird.

Hier in Deutschland gibt es die “New Kids” alias Rikkard, Richard, Berry, Gerry, Robbie aus Maaskantje auf Comedycentral. Hier gibt es übrigens ein Making Of (und ich bin echt enttäuscht, denn die Jungs sehen nicht wirklich so aus ;-) ) – hier mal ein kleines Best Of … (dort findet ihr die “besten” Sprüche)

Fans wird es tierisch freuen, dass ab dem 03.12.2010 es die New Kids – Superstaffel – Sonderedition – auf DVD gibt, da sind dann nachfolgende Folgen drauf:  Rot ist tot, Boxsack, Polizeifreund,  Knoepert, Campingplatz, Beziehungsprobleme, Betrunken,  Rubbellose, Dekorieren,  Babysitter, Hasten, Supermarkt, Strand, Feuerwerk, Chinese, SWAT, Pistole, Fak Tag und Bushaltestelle !

Dreht die Lautsprecher auf, denn hier gibt es den Titelsong – der einem ganz schön auf die Nerven gehen kann, aber sich doch irgendwie ins Gehirn einbrennt. Wie findet ihr solche Trash-Formate ? Schaut ihr euch das an ? Schreit ihr nun New Kids ik hou van jou – oder haltet ihr nun alle Holländer für total bekloppt? Also wenn ich ein A-Team gebrauchen könnte, würde ich die Jungs nicht anrufen ;)

Paranormal Activity soll ein  Horrorfilm sein,  in dem Film geht es um ein  jungen Paar namens Katie und Micah, welches von einem Dämon / einem Geist im eigenen Haus verfolgt wird. Die Kameraführung übernehmen die beiden Schauspieler (mehr oder weniger) selber . Der Film findet nun demnächst seine Fortsetzung in Paranormal Activity 2, der am 21. Oktober 2010 in die deutschen Kinos kommt – das ganze war für mich ein Grund mir gestern für sage und Schreibe 15 € die DVD von Paranormal Activity im örtlichen Saturn zu kaufen und anzuschauen und ich war …

…enttäuscht! Nein, Stop : Ich war MEHR als enttäuscht! Wenn ich am Monatsende in mein Portemonai schaue bekomm ich einen größeren Schock als in den 83 Minuten die ich mit diesem Film verschwendet habe. Die beiden Schauspieler filmen “sich selber”, das ganze erinnert einen schon fast an Big Brother (wobei, ne, das war schlimmer) und die hören dann mal ne Stimme, mal geht der Fernseher an … erst zum Schluss wird es dann “etwas” gruseliger , aber das ganze als Horrorfilm zu verkaufen – ist schon fast eine Beleidigung für Horror-Film-Fans.

Wenn ich morgens mit dem Hund durch den Wald gehe könnte ich auch so ein Film drehen (das wäre doch die Idee ;-) ) ich hab hier schon mal einen kleinen Vorgeschmack ;)

… also ich finde mein 1 Minuten Machtwerk kann doch durchaus mit Hollywood´s “Paranomal Activity” mithalten , oder? ;-)

So, genug Spaß gehabt , zurück zum Thema: “Paranomal Activity”:

Das alternative Ende welches auf der DVD “beworben wurde” ist auch nicht viel besser. Wenn man sich mal richtig schocken lassen möchte, sollte man Nachmittags RTL schauen, wegen meiner auch Abends RTL2 – da wird man richtig geschockt – den Film kann ich auf keinem Fall empfehlen, bei Bob der Baumeister passieren teilweise schlimmere Dinge als in dem sogenannten “Horror-Film”!

Jetzt wird es aber wirklich erschreckend:

Am Startwochenende spielte der Film 19,6 Mio. US-Dollar ein, was einer durchschnittlichen Einnahme von ca. 25.000 US-Dollar pro Kino entspricht. Im Vergleich dazu betrug das Budget für die Produktion nur 15.000 USD. Bis zum 3. August 2010 erzielte Paranormal Activity ein Einspielergebnis von mehr als 193 Millionen US-Dollar weltweit. In Deutschland spielte der Film nicht ganz 2,5 Millionen Dollar ein, in Österreich etwas mehr als eine halbe Million.

Quelle Wikipedia!

…und da weiß ich nun natürlich auch warum es einen 2. Teil gibt ;) – ich werde mir die Fortsetzung nicht anschauen (oder erst dann wenn die mal im FreeTV kommt).

Die Besetzungsliste von “The Expendables” liest sich wie eine Wunschliste: Sylvester Stallone, Jason Statham, Jet Li, Dolph Lundgren, Randy Couture, Arnold Schwarzenegger, Mickey Rourke, Bruce Willis, Steve Austin und und und… die Actionhelden der 80er / 90er Jahre.

Es fehlten noch: Jean-Claude van Damme, Steven Seagal, Kurt Russell, Chuck Norris und Wesley Snipes – dann wäre die Besetzung komplett gewesen. Jean-Claude van Damme hatte angeblich genauso wie Kurt Russell keine Lust.

Ich hatte gestern Abend richtig Lust mal auf einen guten Actionfilm, mit viel geballer – ohne viel Sinn und viel Action, jedoch wurden die teilweisen sehr harten Actionszenen durch langwierige Gespräche unterbrochen, die sicherlich “Sinn ergeben” und “alte Werte” vermitteln sollten – aber mal ganz ehrlich: das Publikum hat bei dem Aufgebot von Action-Stars etwas anderes erwartet und auch verdient – denn wenn man in einen Film mit diesen Hochkarätern der Action-Film Kunst geht , dann will man keine Liebesschnulze , keinen weinenden Mickey Rourke und keinen verlassenen Jason Statham sehen…

Es gibt viele witzige Szenen, viele “versteckte” Kalauer / Witze – teilweise auf Kosten von dem “kleinen” Jet Li und wir lernen das kleine Menschen es schwieriger haben. Wunden auf kleinen Menschen sind z.B. größer ;-) .

Die Gastauftritte von Bruce Willis und Arnold Schwarzenegger waren auch nur schmückendes Beiwerk, zum wirklichen Film haben diese scheinbar nur ihre Namen beigetragen, die Szene hätte man auch weg lassen können. Sylvester Stallone ist alt geworden, in einer Szene wo er einem Flugzeug hinterherläuft dachte ich spontan an einen Orang Utan dem man die Banane entrissen hat. Erschrocken habe ich mich als ich Mickey Rourke (ja, der aus 9 1/2 Wochen) gesehen habe – und auch Dolph Lundgren ist definitiv die richtige Besetzung für den Typen den er spielt.

Am Anfang startet der Film schon recht “actionlastig” mit einem Hang zum Trash-Format , dann folgt ein relativ langatmiger Mittelteil doch am Ende holt Sylvester Stalone, der in dem Film definitiv zusammen mit Jason Statham die Hauptrolle intus hatte, noch mal zum großen Paukenschlag aus – da wurde der Zuschauer so unterhalten wie er es erwartet hatte: Bomben, Raketen, Explosionen – Menschen, Massen, Sensationen.

Das ganze natürlich gespickt mit einem ungesunden Hang zur Übertreibung, aber das ist dem Genre wohl erlaubt! Wer auf Action steht – darf sich den Film ruhig anschauen.

Der Soundtrack von The Expendables ist allerdings gelungen, den The Expendables – Soundtrack kann man sich durch aus mal gönnen wenn man auf die Art von Musik steht, leider sind nicht alle Songs aus dem Film im Soundtrack…

Hier noch mal die Besetzung:

Sylvester Stallone: Barney Ross (der Chef vom ganzen)
1955er Ford F100: Das Auto / der Pick Up von Barney Ross !
Jason Statham: Lee Christmas (natürlich ein Ladykiller)
Jet Li: Yin Yang (über den macht man(n) sich lustig)
Dolph Lundgren: Gunnar Jensen (gute Darstellung)
Terry Crews: Hale Caesar (extrem kleine Rolle)
Randy Couture: Toll Road (unwichtige Rolle)
Bruce Willis: Mr. Church (stirbt nicht – auch nicht langsam)
Mickey Rourke: Tätowierer Tool (nette Rolle)
Giselle Itié: Sandra (Tochter vom General)
Lauren Jones: Cheyenne (Gespielin von Tool)
David Zayas: General Garza (so stellt man sich den vor)
Eric Roberts: James Munroe (gut gespielt)
Steve Austin: Dan Paine (für einen Wrestler gut gespielt)
Gary Daniels: The Brit (unwichtige Rolle)
Arnold Schwarzenegger: Trench (der aber lieber Präsident wird)

Fazit: Kann man sich anschauen, man kann es aber auch lassen.

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