Gestern gab es wieder ein paar Grammys, Miranda Lambert hat z.B. den Grammy für die beste weibliche Country-Performance bekommen, Justin Bieber (le) ging leider leer aus – nun ja, er kann sich ja nun mit seinem Film Justin Bieber – Never say Never in 3D trösten.
Esperanza Spalding bekam den Grammy als beste Newcomerin, Dominic Howard, Matthew Bellamy und Christopher Wolstenholme bekamen den Preis für das beste Rock-Album als Band “Muse”, für das beste Blues-Album wurde Willie Smith belohnt und Eminem bekam einen Preis für das beste Rap-Album. Neil Young durfte sich einen Grammy einpacken für den Rock-Song “Angry World”, Bruno Mars wurde als Pop-Sänger des Jahres gekürt und Train bekam einen Preis für das Pop-Vocal-Album: “Hey, Soul Sister”.
John Legend bekam gleich 2 Preise, einen für den besten R&B-Song und einen für die beste R&B vocal Performance, Ray LaMontagne bekam den Grammy für das beste Folk-Album und Usher bekam ebenfalls 2 der begehrten Preise, einen für das beste R&B-Album und einen als bester männlicher R&B Sänger. La Roux bekam den Preis für das beste Elektronik-Album!
Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin bekam den Klassik-Grammy, Lady Antebellum bekam für den Song “Need You Now” den Grammy für den besten Song des Jahres und natürlich gingen Lady Gaga, Rihanna und auch nicht leer aus.
Bei Lady Gaga weiß ich persönlich nicht was an der so toll sein soll, jedes Mädel welches sich in Hamburg auf der Reeperbahn auf und ab bewegt versprüht für mich mehr Sex und sieht nackt vermutlich auch besser aus als diese “Kunstfigur Lady Gaga” und ihre Lieder sprechen mich auch nicht an, aber nun gut – man muss ja auch nicht jeden Trend mit machen, denn ansonsten müsste ich ja nun auch weinen, weil Justin das olle Bubele nun vermutlich eine Freundin hat.
…aber wisst ihr was? Mehr geglänzt als die Preisträger haben die Besucher / Gäste der 53. Grammy Verleihung, denn da waren alle vertreten die aktuell Rang und Namen haben: Katy Perry, Eva Longoria, Jennifer Lopez, Gwyneth Paltrow, Nicole Kidman, Heidi Klum, Will Smith, Beyoncé Knowles, Jennifer Hudson, Bar Refaeli, Miley Cyrus, Ricky Martin, Mick Jagger, Keri Hilson, LeAnn Rimes und viele weitere Prominente waren in Los Angeles und zeigten teilweise viele nackte Haut.
Wie würde so eine Preisverleihung wohl in Deutschland aussehen? Ups, gibt es ja – wie beim Echo
– also eigentlich genauso, nur mit mehr “nationalen Stars”.
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