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Ich dachte wirklich: Schlimmer als bei Bauer sucht Frau und Schwiegertochter gesucht könnte es nicht werden und die werden die armen Moppeligen ja wohl nicht so darstellen, aber ich habe mich getäuscht. Erfahren habe ich heute, dass die Talkshow-Moderatorin Britt einen Nachnamen hat! Britt Hagedorn heißt sie und passt gar nicht in das Konzept, die ist nämlich gar nicht voll schlank! Ich hatte ja hier schon mal vorab über das Format “Schwer verliebt” gebloggt, heute lief der Trash-TV Mist dann tatsächlich und ich gebe zu ich habe es gesehen. Natürlich nur für den Blog, ihr wisst ja – alles für den Dackel, alles für den Club.

Sarah ist 27 Jahre alt und wird in guter alter Manie als “romantische Regal-Servicekraft” angekündigt. Befüllt die Sarah nun romantisch die Regale oder nascht sie häufig mal wenn sie gerade nicht den Service leistet, egal. Über 150 Barbie Puppen besitzt die Sarah und ihr könnt es ahnen, sie selber hat den Ken noch nicht gefunden. Der Jörg ist bei der Feuerwehr, mag Angeln, Country-Musik und Oldtimer, er ist also ein ganz normaler Kerl im “besten Alter”. Der Fabian ist angeblich ein Sportler, er mag nämlich Handball und Schwimmen, ob er es auch ausübt oder nur dabei zuschaut weiß ich allerdings nicht, da musste ich mal kurz aufs Stille Örtchen (etwas krach machen).

Über die 75 jährige Ella läster ich hier nicht das verbietet mir mein Respekt gegenüber älteren Damen und Herren, über Hans-Dieter dem rüstigen Ruhrpotti darf ich also auch nichts sagen, auch wenn mir seine Musik (er spielt Akkordeon und Mundharmonika) auf den Sack gehen würde. Sollte er doch lieber mal mit dem Mund an der Monika spielen ;) . 47 Jahre alt ist der / die Mariam. Mariam ist irgendwie “seltsam” er / sie trägt einen Bart ist aber angeblich weiblich. Er / sie lebt in einem VW Bulli und fungiert wohl auch mal als Hellseher/in. Michael wäre gerne ein Trucker, er sammelt auch die kleinen Modell-LKWs, trägt eine Brille wie Harry Potter und ist Busfahrer von Beruf, scheinbar ein witziger Typ (wenn man ihn sich so ansieht). Dann gibt es noch den riesigen Friesen Heiko (übrigens auch Busfahrer), den Berliner Jörg Olaf und den “fröhliche Flötenspieler” Andreas. Andreas kommt aus dem Odenwald, ob aufrecht oder gebückt wurde nicht erklärt.

Wenn Männer “etwas” fülliger sind werden sie ja oft als Kuschelbär tituliert, so auch der Alexander aus dem Rheinland, Erik erinnert mich irgendwie an Ekel-Alfred ich weiß auch nicht warum, es liegt auf jeden Fall daran das er an Schnappatmung leidet. Der 36 jährige Thorsten aus dem Rheinland überzeugte durch eine gelungene Karokedarbietung (ach, ich kann nicht lügen, das war Mist), aber immerhin hatte er scheinbar schon mal Kontakt zum weiblichen Geschlecht, immerhin hat er einen 5 jährigen Sohn. Er geht auch mal ganz gerne vor die Tür, am liebsten ehrenamtlich im Tierheim und darüber gibt es nichts zu lästern das finde ich toll, sollten viel mehr Menschen machen.

Was habe ich gelernt? Es gibt viel mehr Menschen für solche Formate als gedacht… ich bin gespannt wer sich bewirbt und ob es genau in der Form weitergeht, die Britt Hagedorn hat nicht nur einen Nachnamen. Nein! Britt Hagedorn hat die Inka Bause perfekt imitiert. Die Inka Bause Synoym Schleuder Imitatorin Britt Hagedorn bekommt dafür von mir den goldenen Sonderpreis, den goldenen laester.TV Arsch mit Ohren Preis 2011:

 

 

 

 

…warum? Ganz klar: Ihm / Ihr fehlt Botox! Ich darf mal kurz zitieren, denn besser hätte ich es nicht beschreiben können: “Für mich ist das Projekt Big Brother 2011 abgeschlossen, ich gehe hier mit Stolz, ich kann das mit mir hier nicht mehr vereinbaren, ich vermisse mein Luxusleben, man sieht ich kann meine Stirn bewegen, ich habe Augenfalten, ich habe eine ausgeprägte Nasolabialfalte, ich brauch mein Botox, ich muss meine Lippen aufspritzen und ähm hier sind ähm soviele primitive Personen und ich kann hier weiterhin nicht mit diesen Personen zusammen leben!”

Also wenn ihr mich fragt… der / die braucht noch viel mehr als nur Botox! Aber nun gut, Florian Stöhr alias Valencia Vintage lässt nun den frisch Verlobten allein im Haus, aber der wird dort sicherlich auch bald das Weite suchen. Akutell nominiert sind übrigens Jasmin, Jordan, Rayo oder Florian… jetzt bleibt die Frage ob Florian sich der Entscheidung enzieht und auch vorzeitig rausgeht.

Danke RTL, Danke! Mehr kann ich dazu nichts sagen. Danke für 5 Hochzeiten! Danke für 6 Babys! Danke für 22 glückliche Paare! Danke dafür, dass es in diesem Jahr (natürlich im Herbst)  weiter geht mit Bauer sucht Frau. RTL hat sichdie Mühe gemacht die neuen Bauern vorzustellen:

Bernd genannt “Locke”, 25, aus Sachsen-Anhalt: Der treue Jungbauer lebt (natürlich) zusammen mit seinen Eltern, 100 Kühen und 200 Schweinen auf einem stattlichen Hof. Sagen wir mal so, er ist mit Leib und Seele Bauer, denn “die frische Luft, immer an der Natur, mit neuester Technik arbeiten – das mag ich”. Jetzt sucht “Locke” eine Frau, mit der er seine Leidenschaft teilen kann. Wie soll sie sein? “Ein bisschen auf ihr Äußeres sollte sie achten, eine normale Figur haben und nicht zu groß sein”. Ein Candle-Light-Dinner oder ein romantischer Abend sind Überraschungen, die Lockes Herz zum Schmelzen bringen.

Dirk, 35, aus Sachsen: Der liebevolle Lausitzer (hat es bestimmt Faustdick hinter den Ohren) lebt zusammen mit seinen Eltern und seinem Bruder auf dem Hof, die 16 ha große Pferdezucht bewirtschaftet er aber allein. Mit dem Hof hat Dirk sich einen großen Traum erfüllt: Er hat sein Hobby zum Beruf gemacht! Für das perfekte Glück sucht Dirk eine verständnisvolle Mittdreißigerin (also vom Alter her), die nicht nur seine Leidenschaft für Pferde, sondern auch fürs Tanzen teilt: Regelmäßig trifft er sich mit Freunden auf Tanzveranstaltungen im Dorf und legt eine heiße Sohle aufs Parkett. Wie soll sie sein? “Sportlich muss sie sein und mindestens 1,70m groß. Die Haarfarbe ist egal, aber die Chemie muss stimmen!”

Friedrich, 59, aus Ostfriesland: Der einsame Niedersachse lebt allein auf seinem Hof und kümmert sich täglich um die Feldarbeit, den Haushalt und das Wohl seiner 600 Schweine (da kann man doch eigentlich von Einsamtkeit nicht sprechen, oder?). Bei so viel Einsatz blieb die Liebe bisher auf der Strecke, Friedrich hatte noch keine feste Beziehung. Warum nicht? “Ich geh nicht so drauf los”. Dabei wünscht er sich nichts sehnlicher als eine Partnerin, die gerne etwas jünger sein darf. In seiner Freizeit pflegt Friedrich seinen geliebten Oldtimer (tolles Hobby), besucht Landmaschinenausstellungen (auch sehr interessant) und joggt täglich 300 Meter (dreihundert Meter).

Gerhard, 25, aus dem Schwarzwald: Der muntere Milchbauer (es geht schon wieder los) ist das jüngste von fünf Geschwisterkindern und lebt mit seiner Familie auf einem Hof mit Milchviehbetrieb, Acker- und Weideland und verschiedenen Tieren. Seit über zwei Jahren ist Gerhard allein stehend, aber “ich sehne mich nach Liebe und Zärtlichkeit, nach Nähe und Geborgenheit”. Der quirlige Jungbauer wünscht sich eine dynamische Frau, die Spaß an Bewegung hat und gerne in der freien Natur ist. Und. “Sie muss ihren eigenen Kopf haben und ihre Ziele verfolgen”.

Gerold, 41, aus Niedersachsen: Der fröhliche Friese (hach, welch ein Wortspiel) hat einen 25 ha großen Grünlandbetrieb mit Milchwirtschaft, auf dem er neben 25 Kühen auch unzählige Kälber, Kaninchen, Hühner, Katzen und seinen treuen Hofhund beherbergt. Doch das ist Gerold nicht mehr genug, denn er hat noch nicht genug Viecher, er wünscht sich endlich eine Frau an seiner Seite. “Sie sollte locker vom Hocker sein und auch reden können.” Wie ist denn wohl eine Frau locker vom Hocker? Hocker umdrehen? Die Frau an seiner Seite muss aufgeschlossen und gesellig sein, denn der fröhliche Friese (hah, da war er nochmal!) trifft sich oft mit Freunden zum Grillen und hofft, dass sich seine Partnerin mit den (bestimmt auch ganz fröhlichen Friesen-)Freunden versteht.

Horst, 57, aus Nordrhein-Westfalen: Der gutmütige Kuhbauer lebt auf einem Hof im Bergischen Land. Hier führt er einen Rinderzuchtbetrieb mit 120 Kühen und Kälbern und bewirtschaftet 60 ha Grünland. Leerer Kühlschrank, Wäschestapel – gemeinsam mit seinem Sohn Lukas (15) führt Horst eine richtige Männerwirtschaft – eigentlich geil, sowas hatte der Autor dieses Blogbeitrages auch schon mal, das bedeutet: Im stehen pinkeln, viel ungesundes Essen und vor allem kaum Gemecker, warum will man sowas ändern? Horst sucht eine Frau, die ihn und das Landleben liebt. Sein Motto: “Die Frau muss alles können, aber nicht alles machen!” Seine Traumfrau: “Jünger wie ich, zwischen 42 und 52, kein Model aber auch nicht 90 Kilo. Und wenn sie dann noch gut kochen kann – Liebe geht ja über den Magen…” (klar, bei einem leeren Kühlschrank, oder?)

Jan-Oliver, 33, aus Schleswig-Holstein: Der attraktive Biobauer lebt mit seinen Eltern nahe der Ostseeküste. Hier erfüllte er sich vor wenigen Jahren seinen Traum: Eine 30 ha große Stutenmilchfarm. Jetzt fehlt ihm zum großen Glück noch die richtige Frau an seiner Seite. “Ich brauche jemanden, der mich bremst, da ich gerne und viel arbeite”. Auf eine Frau, die den ganzen Tag putzt und kocht, kann Jan-Oliver verzichten. “Wichtig ist mir, dass sie einen eigenen Beruf hat”. Obwohl er es nach eigenen Aussagen nicht gut beherrscht, zählt Tanzen zu seinen größten Hobbies. (also ich kann auch nicht gut singen, trotzdem singe ich immer beim Autofahren mit!) Mit der richtigen Partnerin an der Seite schlagen neben der Musik dann sicher auch die Herzen im Takt… und die Gefühle fahren Achterbahn…

Klaus, 26, aus Rheinland-Pfalz: Der schüchterne Pfälzer (diesmal nicht patent?) lebt mit seiner Oma und dem Onkel auf dem Hof (komische Mischung, oder?). Er führt einen Mischbetrieb mit 25 ha Acker- und Grünfläche, Rindern, Schafen, Hühnern, Schweinen und Hunden. Für den 26-Jährigen gibt es nichts Schöneres, als an der frischen Luft zu arbeiten oder durch die Natur zu wandern – zu zweit wäre das Glück perfekt. Doch mit den Frauen will es bisher nicht so recht klappen, “die Mädels meinen, ich wäre zu lieb, die suchen eher einen Machotypen”. Klaus ist 1,62m groß (klein) und sucht eine liebevolle Frau, die ganz und gar zu ihm passt.

Ludwig, 46, aus Rheinland-Pfalz: Der ehrliche Eifelbauer bewirtschaftet einen 94 ha großen Betrieb mit knapp 250 Mastschweinen und 100 Kühen und Rindern. Er lebt alleine auf dem Hof und ist seit über 15 Jahren Single. Viele Jahre kümmerte er sich um kranke Familienmitglieder, jetzt ist Zeit für die Liebe. Wie soll sie sein? “Liebevoll und ehrlich! Und sie sollte sich nicht davor scheuen, mich auf dem Hof zu unterstützen”. In seiner Freizeit geht der 46Jährige gerne schwimmen. Außerdem spielt er gerne Gesellschaftsspiele.

Michael, 30, aus Hessen: Der gesellige Rinderwirt lebt mit seiner Familie auf einem Hof mit Milchviehbetrieb sowie Acker- und Grünland. “Bei uns geht es immer lustig zu!” Er wünscht sich “eine treue und verständnisvolle Freundin, gerne zwischen 25 und 28 Jahren”. Sie muss Tiere genauso lieben wie er und darf keine Scheu vor der Arbeit haben. Seine wenige Freizeit verbringt Michael am liebsten mit seinen Freunden. Zusammen gehen sie oft aus, in die Disco oder ins Kino. Noch schöner wäre das mit der richtigen Frau an Michaels Seite.

Philipp, 27, aus Nordrhein-Westfalen: Der fleißige Pferdewirt führt mit seiner Familie einen 84 ha großen Milchbetrieb mit 70 Kühen sowie eine Pferdepension mit 30 Pferden. Der Familienbetrieb läuft gut, denn sie halten alle zusammen. Wenn sie nicht mehr zusammenhalten würden, würde der Familienbetrieb also nicht mehr gut laufen. Logik! Auch als Philipp mit 14 Jahren bemerkt, dass er Männer bevorzugt, steht die Familie zu ihm. Nach drei gescheiterten Beziehungen weiß Philipp genau, wonach er sucht: “Er darf nicht zu jung sein, zwischen 25 und 35. Und es ist mir lieber, wenn er forsch ist und nicht zurückhaltend.” Okay, Philipp ist also der erste schwule Bauer bei Bauer sucht Frau, warum auch nicht? Also “aktive Bauern” dürfen sich nun für Philipp bewerben und dann demnächst gemeinsam mit der Mistgabel in der Scheisse rumstochern… könnte man nun auch falsch verstehen, oder? War gar nicht so gemeint… die Frauen der Schöpfung werden sicherlich traurig sein, ist der Philipp doch ein echtes Leckerbissen (wenn man sich mal so die anderen anschaut).

Rolf, 48, aus Niedersachsen: Der heitere Ackerbauer lebt mit seiner Mutter zusammen und führt einen Grünlandbetrieb mit 25 ha Grün- und Weideland. Seit über 20 Jahren hat Rolf keine feste Beziehung mehr gehabt, umso konkreter sind seine Vorstellungen von seiner Traumfrau: “Etwas jünger, so ab 38 Jahre wäre ok. Sie sollte lustig sein, nicht zu mollig, und längere Haare haben.” Die größte Freude für Rolf wäre es, wenn er eine Partnerin findet, die ihn bei seinem Hobby begleitet: Er ist begeisterter Treckerfahrer und fährt gerne auf Trecker Club Treffen und sucht nun quasi seine Resi die er mit dem Trecker abholen kann, hauptsache die langen Haare verfangen sich nicht in den Treckerreifen!

Thomas, 36, aus Baden-Württemberg: Der schwäbische Pfundskerl (so kann man es auch umschreiben) lebt zusammen mit seinen Eltern auf einem Hof mit Mischbetrieb mit zahlreichen Schweinen, Rindern und Pferden. Seine letzte Beziehung liegt sechs Jahre zurück. Jetzt ist es an der Zeit, dass wieder eine Frau den Weg in Thomas Herz findet. Die perfekte Partnerin für ihn ist “häuslich und gesellig, muss gute Laune verbreiten und selbstständig sein”. Mit selbstständig ist übrigens nicht gemeint, dass die Bewerberin die Kohle ranschaffen muss. Da Thomas, sagen wir mal, von kräftiger Statur ist, sollte auch seine Partnerin nicht zu zierlich sein – “und sie muss deftig kochen können” – denn die Figur soll ja schließlich nicht unter der neuen Liebe leiden, oder?

Uwe, 41, aus Niedersachsen: Der sanfte Schweinebauer (ich liebe ja die Wortspiele von RTL) führt eine 65 ha große Schweinemast mit 2000 Schweinen und Ackerbau. Er lebt alleine auf seinem Hof und ist ein beliebter und gern gesehener Nachbar, solange er die Frauen der Nachbarn in Ruhe lässt, aber mit denen hat es ja noch nicht geklappt, obwohl er nicht auf Magermodels steht und eine Frau sucht, die ruhig 5 Kilo mehr auf den Rippen hat. Scheinbar möchte er seine Zukünftige nicht durch ein Teelicht röntgen können, der Uwe!

Auf RTL sind es die Bauern die von der Synoymschleuder Inka Bause unter die Haube gebracht werden sollen, weitere gerade noch so vermittelbare (wenn auch schwer) bringt Vera unter die Leute, wenn Bauern und Schwiegermutter-Spender nicht mehr reichen und auch Adlige keinen mehr vor den Fernseher locken, tja dann legt man noch eine ordentliche Schüppe drauf und holt die Dicken Fetten Molligen! In der ersten Sendung wird Britt Hagedorn (weder dick, noch mollig und auch nicht fett) die 13 Liebeskandiaten vorstellen. Für diese wohlgenährten Exemplare der Gattung Mensch dürfen sich dann Freiwillige melden. Aus den (garantiert zahlreichen Zuschriften) werden dann 2 Bewerber ausgewählt (man woher kenne ich das Sendungsprinzip nur??). Nach dem Kennenlernen müssen sich die Wuchtbrummen Teilnehmer sich dann für ein Opfer einen entscheiden.

Man man man, adipöse Menschen werden nun televisuell ausgeschlachtet, ich meine klar, die haben es sicherlich satt alleine Essen zu gehen. Jetzt geht es halt bei “Schwer verliebt” ums Ganze, da werden die Zuschauer bestimmt mit tollen romantischen Bildern verwöhnt. Wie gesagt, die erste Folge läuft am 03. Juli um 19 Uhr auf Sat 1, die nächsten pfundigen Folgen kommen dann im Herbst, d.h. gedreht wird im Sommer, ich freue mich jetzt schon – NICHT!

Warum nicht? Nicht etwa, weil ich mollige Personen nicht mag, nein es geht mir um die Art der Sendung. Denn seien wir doch mal ehrlich, wir wissen doch jetzt schon wie das ablaufen wird. Eine dicke Frau (wir sagen mal wie es ist) trifft sich mit 2 dicken Kerlen, die machen dann was total ausgefallenes (weil die Sendung muss ja was her geben) … könnt ihr euch noch an die Hightlights von Bauer sucht Frau und Schwiegertochter gesucht erinnern? Das war schon gruselig! Wer mich kennt der weiß, dass ich ein paar (okay, ein paar mehr) Kilos zu viel auf den Hüften (aber nur da) habe. Marco selber ist auch kein Model, warum lästern wir nun also über die Sendung? Weil wir der Meinung sind, dass sich der Sender damit ein “dickes Grab” schaufelt, die Teilnehmer werden sicherlich vorgeführt, aber wir lassen uns gerne von einem Gegenteil überzeugen.

Die televisuelle Vorführung gibt es natürlich auch bei Pro Sieben, da heißt das ganze: Ein Model und ein Freak, viel besser ist das Format auch nicht, aber es zeigt eine posivtive Veränderung des Menschens und das man aus sich was machen kann. Immerhin ein positver Nebeneffekt der Sendung. Viele die dort übrigens mitmachen können schon die Lebensqualität verbessern, in dem die einfach mal den Fliesen-Wohnzimmertisch entsorgen ;) . Was kommt wohl als nächstes? Die Bauern, die Muttersöhnchen und die Dicken haben wir ja jetzt abgehakt, wie wäre es denn mit den LKW Fahrern? Ich meine da gibt es doch bestimmt auch viele Singles die gerne die Thermoskanne voll Mett gegen eine Frau tauschen würden, oder? Die Nerds suchen bestimmt auch etwas, was sie gegen die rechte oder die linke Hand austauschen können. Ich seh schon einen eigenen Kuppel-Show Sender, ggf. wäre das ja was für 9Live, die Moderatoren können die dann auch gleich behalten.

Tja, da hat er wohl 2 mal einen abgeseilt, wie? Also nicht nur das die Helmkamera alles eingefangen hat, nein auch später wurde die Kamera noch schön drauf gehalten. Warum ich euch das zeige? Tja, es lief mal wieder beschissenes im Fernsehen ;) – Schadenfreude ist die schönste Freude… ich wünsche guten Appetit:

… ich piss mir gleich vor Freude in die Hose, denn am kommenden Donnerstag (02.06.) kommt auf RTL um 19:05 ein Schwiegertochter gesucht Spezial – “Die schönsten Momente” werden uns da geboten. Natürlich sehen wir dann auch Kratzbildfan Peer wieder, oder den Pfahlsitzer Hans-Hermann, den Holger der so gerne tanzte und ich wette, auch Beate dürfen wir wieder sehen. Ob es wirklich “Die schönsten Momente” waren oder doch eher die Momente die man nicht mehr vergessen konnte (aus welchem Grund auch immer) werden wir dann wohl erst am Donnerstag wissen!

Bei RTL geht jetzt der „Nachbarschaftsstreit“ in die dritte Runde. Mit acht neuen und spannenden Geschichten startet die Doku-Serie am Mittwoch, 25. Mai 2011, um 20.15 Uhr. Die Zuschauer können sich auf einen engagierten und unverwechselbaren Rechtsanwalt und Streitschlichter Franz Obst (54) freuen. Der sympathische Koblenzer zeigt auch in den neuen Folgen wieder beispielhafte Konfrontationen und Versöhnungen zwischen zerstrittenen Hausgenossen. Denn, wer kennt das nicht: Hundekot im Vorgarten, ständiger Kinderlärm, laut dröhnende Musik oder die ständig über den Gartenzaun wachsenden Äste vom Nachbarn. Wegen solcher und ähnlicher Streitereien ziehen jedes Jahr rund eine halbe Million Menschen vor Gericht. Und die Zahl derer, die ihren Disput „nur“ am Gartenzaun austragen, ist weitaus höher. Jetzt greift der Streit-Experte ein.
Doch bevor Franz Obst am Schauplatz des Geschehens auftaucht, lernt der Zuschauer die zerstrittenen Nachbarn kennen. Dann legt der Streitschlichter los: Je nach Fall initiiert der Mediator ein Spiel, das beiden Seiten die Augen öffnen soll. Darüber hinaus überprüft Franz Obst Hinweise, recherchiert bei Ämtern in der Nachbarbarschaft oder lässt sogar Gutachten erstellen. Meistens gibt es eine gemeinsame Ortsbegehung sowie Einzelgespräche und ein erstes sowie letztes Schlichtungsgespräch. Und wenn schließlich der Plan aufgeht, gibt es sogar am Ende einen Nachbarschaftsvertrag.
Auch die neuen Geschichten in der Doku-Serie haben es wieder in sich: Vom heftigen Revierkampf und nervigem Zickenkrieg über manipulierte Mofa-Bremsen und platte Reifen – die Bandbreite ist groß. „Der Krieg am Gartenzaun“ wird meist von den Emotionen geleitet, ist verzweifelt, gemein, und hat oft skurrile Seiten. Denn zur Verteidigung der vermeintlichen Freiheit im eigenen Garten oder der eigenen vier Wände, greifen Nachbarn zu allen möglichen Mitteln.
Aber, der erfahrene Anwalt und Mediator Franz Obst hat schon viele verfahrene Situationen erlebt und schon oft einen Ausweg gefunden. In der Doku-Serie „Nachbarschaftsstreit“ arbeitet er mit den Betroffenen zusammen und versucht zwischen den zerstrittenen Parteien zu vermitteln. Schafft Franz Obst das, woran mitunter Dutzende von Juristen bereits gescheitert sind? Kann er Frieden stiften? Um den Menschen eine bessere Streitkultur nahezubringen, ist der Mediator in ganz Deutschland unterwegs. Das Ziel des erfahrenen Streitschlichters: Er möchte den tieferen Ursachen des Konflikts auf den Grund gehen, Verständnis füreinander wecken und so die einzelnen Streitpunkte Schritt für Schritt aus der Welt schaffen. Ganz wichtig: „Die Nachbarn müssen lernen, wieder respektvoll miteinander zu reden. Alles andere ist Feigheit vor dem Feind!“.

Herrlich, endlich geht es weiter. Man man man, es gibt schon tolle Sachen über die sich die Nachbarn da so streiten, direkt beim ersten Fall von Franz Obst (wieso muss ich da immer an Franzbrandwein denken?) hat es mal wieder richtig in sich:

Pfeifer gegen Hörning & Bergmeier: Der Scheunenstreit

„Ich traue mich ohne Pfefferspray und Eisenkugel nicht mehr aus dem Haus!“, klagt Edelgard Pfeifer aus Urspringen. Die 63-Jährige hat Angst vor ihren Nachbarn Denise Hörning (40) und Robert Bergmeier (44) und deren Töchtern Ramona und Angela (beide 17). Umgekehrt fühlen sich auch die Nachbarn von Edelgard Pfeifer bedroht, schikaniert und bespitzelt: „Wir sind hier mit unseren Familien einfach nicht mehr sicher!“ Es herrscht ein schlimmer Krieg zwischen den Nachbarn! Größter Streitpunkt: Das „Parken Verboten“ – Schild vor Edelgard Pfeifers Scheune. Verkäuferin Denise Hörning und Altenpfleger Robert Bergmeier sind sauer: „Wir wollen unsere Autos vor der Haustür parken und basta!“ Deswegen kommt es immer wieder zum lautstarken Streit. Die Nachbarn hegen einen schlimmen Verdacht: „Ein verstopfter Auspuff, platte Reifen, eine manipulierte Mofa-Bremse – dahinter steckt die Pfeifer, da bin ich sicher“, berichtet Robert Bergmeier. Auch der stinkende Rauch, der aus Edeltraud Pfeifers Kamin herüber zieht, sorgt für heftigen Streit. Die Nachbarn vermuten, dass Edelgard Pfeifer Plastik und Müll verheizt. „Davon gibt es in ihrem Haus genug, die ist nämlich eindeutig ein Messie und zieht die Ratten an wie der Honig die Bienen.“ „Alles Mumpitz!“, schimpft die 63-Jährige, „die wollen mich hier nur wegekeln.“ Sobald sich die Nachbarn auf der Straße treffen, schreien sie sich an, beschimpfen sich aufs Übelste und bedrohen sich massiv. Jetzt hat Edelgard Pfeifer Streitschlichter Franz Obst zur Hilfe gerufen. Der Rechtsanwalt ist sicher: „Die Situation in Urspringen ist alarmierend! Wenn die Nachbarn nicht bald Frieden schließen, könnte der Streit bald aufs äußerste eskalieren!“

Jaja, so ein Parken verboten Schild regt mich auch immer auf, ich kann die Nachbarn da schon verstehen, schließlich geht es ja um das liebste Kind. Franz Obst erinnert mich übrigens irgendwie an Peter Zwegat… ob das ganze wirklich ein gutes Ende nimmt oder ob Franz Obst mit Fallobst vom Baum beworfen wird? Wir werden es sehen, morgen auf RTL – wo wir uns letzte Woche noch über moppelige tanzende Z-Promis lustig gemacht haben.

 

Sie ist Ex-Sozialfahnderin und Hartz IV-Expertin und setzte sich bereits mit großem Engagement im RTL-Mittagsmagazin “Punkt 12″ für Hilfsbedürftige und Arbeitslose ein, die große Schwierigkeiten mit Behörden haben und ins gesellschaftliche Abseits geraten sind. Nach dem erfolgreichen Piloten “Helena Fürst – ‘Anwältin der Armen’” im April 2010 (4,38 Mio. Zuschauer gesamt) meldet sich die durchsetzungsstarke Berlinerin mit 8 neuen Folgen zurück: Ab dem 25. Mai macht sich Helena Fürst immer mittwochs um 21.15 Uhr für Menschen stark, die mit dem Paragraphendschungel überfordert sind und den Kampf gegen Ämtern und Behörden schon fast aufgegeben haben.

Hartz IV ist für sie längst zur Falle geworden, das Jobcenter macht Probleme und sie wissen nicht mehr, wovon sie leben sollen. Überall türmen sich Rechnungen und selbst Miete und Strom können nicht mehr bezahlt werden. Viele Betroffene fühlen sich schlichtweg mit ihrer Situation und den Anforderungen der Behörden überfordert. Oftmals resignieren sie, werden Opfer von Behördenwillkür oder auch des eigenen Unvermögens, sich mit den Ämtern auseinanderzusetzen. Dabei wären viele Probleme von Hartz IV-Empfängern durchaus lösbar.

Die ehemalige Sozialfahnderin Helena Fürst ist hier sozusagen eine echte „Insiderin“ des Systems. Die Hartz IV-Expertin weiß, was den Betroffenen zusteht und kämpft für Ihre Rechte. Sie leistet Hilfe zur Selbsthilfe, verlässlich und praxisnah. Helena Fürst: „Am häufigsten geht es um das blanke Überleben. Vielen betroffenen Hartz IV-Empfängern werden zu Unrecht die Leistungen, die sie zum Leben benötigen, nicht ausbezahlt. Das fängt bei Sanktionen an und endet in vielen Fällen mit der kompletten Streichung von Hartz IV. Leider nehmen einige Behörden den gesetzlich verankerten Beratungsgrundsatz im SGB II nicht so ernst.“ Dabei untersucht sie nicht nur kritisch das Vorgehen der Behörden und ergreift hier gezielte Maßnahmen. Auch ihre Schützlinge selbst müssen sich unbequeme Fragen gefallen lassen. „Die Fälle werden natürlich auf den Wahrheitsgehalt geprüft und nach der Dringlichkeit des einzelnen Falls ausgewählt“, so die Hartz IV-Expertin. Die energische Berlinerin weiß dabei genau, wie man sich gegenüber den Behörden verhält und wann man auch mal spontan bei Ämtern und Behörden vorstellig werden kann: “Es geht dabei nicht um Konfrontationen sondern darum, gemeinsam mit den Ämtern nach Lösungen zu suchen und Missstände aufzuzeigen“, betont Fürst.

In ihrem erstem Fall geht es um Leben und Tod: Die 27-jährige Daniela S. lebt mit ihrem Lebenspartner Sascha S. (30) und ihren drei gemeinsamen Töchtern Seline (4), Alyssia (2) und Denise (6 Monate) im Kreis Konstanz (Baden-Württemberg). Alyssia ist mit einem schweren Herzfehler zur Welt gekommen: Ihre beiden Herzkammern sind vertauscht, schon bei geringer Anstrengung bekommt ihr Körper zu wenig Sauerstoff – es droht Erstickungsgefahr! Nur mit regelmäßigen ärztlichen Kontrollen kann die Zweijährige überleben. Jetzt steht die gesamte Existenz der jungen Familie auf dem Spiel: Beide Elternteile sind Hartz IV-Empfänger ohne Berufsausbildung und seit Anfang des Jahres hat das Jobcenter seine Zahlungen eingestellt. Ein harter Schlag für die Familie, denn das Geld für die Miete fehlt und keines der Familienmitglieder ist mehr krankenversichert. Alle Arztkosten und Medikamente muss die junge Familie aus eigener Tasche bezahlen – aber von welchem Geld? Für die herzkranke Alyssia kann dies lebensbedrohlich werden, denn eigentlich sollte in den nächsten Wochen ein wichtiger operativer Eingriff an ihrem jungen Herzen vorgenommen werden. Die Familie steht kurz davor alles zu verlieren – die Wohnung steht auf dem Spiel und es ist nur noch eine Frage der Zeit bis das Jugendamt einschreitet und Daniela die Kinder entzieht. Helena Fürst muss schnell handeln, damit die Existenz der Familie gerettet werden und die dringend benötigte Operation am Herzen der zweijährigen Alyssia durchgeführt werden kann.

Das Hartz IV längst zu einem bundesweiten Phänomen geworden ist, belegt auch anschaulich die Statistik der Bundesagentur für Arbeit: Demnach beziehen im Jahr 2011 bereits rund 4.747.255 Betroffene Arbeitslosengeld II.
Die Probleme, mit denen sich Helena Fürst konfrontiert sieht, sind dabei so vielfältig, wie die Fälle selbst. Versäumnisse der Behörden, aber auch der Betroffenen selbst, können schnell fatale Folgen haben. Helena Fürst: „ Falsche Überweisungen der Behörden haben in einigen Fällen schon zu Stromsperrungen oder sogar zur Obdachlosigkeit geführt.“ Aber auch falsch ausgefüllte oder ignorierte Formulare können den Verlust der Krankenversicherung bedeuten oder im schlimmsten Fall zur Mittellosigkeit führen. „Ich kämpfe sozusagen wie ein Anwalt für die gute Sache und die Interessen des kleinen Mannes“, so Fürst. „Tatsächlich steht mir bei jedem Fall ein im Hintergrund tätiges Kompetenzteam aus Sozialrechtlern und Anwälten zur Seite.“ Helena Fürst sieht sich dabei als Coach, der aktive Hilfe zur Selbsthilfe leistet: „Ich begleite die Menschen in ihr neues und besseres Leben, dazu muss ich ihnen auch ab und zu etwas energisch ihre eigenen Fehler vor Augen führen und ihnen zeigen, dass es immer einen Weg aus bedrückenden Situationen gibt.“
Die jeweiligen Fälle werden auch nach dem Dreh durch Experten und Psychologen sowie Helena Fürst selbst weiter betreut.

Irgendwie doch kein neues Sendungsformat, oder? Die Grundidee die da hintersteckt ist natürlich lobenswert, jedoch fürchte ich, dass die “Hartz4-Empfänger” fürstlich vorgeführt werden. Gerne lasse ich mich da aber auch von einem besseren belehren. Ich wette wir sehen eine Menge Fliesenwohnzimmertische, volle Aschenbecher und laufende Fernseher, was meint Ihr?

…jaja, das Pärchen wurde entlarvt. Timmy und Fabienne sind ja ein Paar, das ganze ist auch ihr Secret und die Daggy ist nun hinter das Geheimnis gekommen. Weil die Daggy aber nicht die blödeste ist, will sie das Geheimnis vorerst noch nicht buzzern… Barry der einen Zulu Häuptling unter den Vorfahren hat, darf übrigens nicht buzzern… Marco wollte aber unbedingt mal buzzern und euch somit seine Meinung über Big Brother kund tun:

So, jetzt mal Butter bei die Fische, schaut ihr den Rotz?

Tja watt soll ich sagen? Nominiert sind Rayo, Fabienne, Hedia, Valencia, Jasmin und Timmy und weil RTL2 ja richtig clever ist, kann man nun anrufen ob derjenige drin bleiben soll oder raus muss… so kann man ja doppelt kassieren, clever, oder? Hier der / die / das Florian Stör Valencia Vintage musste gestern in eine Prüfung und schrie affektiert durch die Gegend. Einen leichten Hang zur Übertreibung hat die junge Dame / der junge Herr allerdings auch. Aus einer Schlange wurde eine Schlangengrube … man kennt das aus dem Dschungelcamp. Der piepstimmige Tim ist ja freiwillig gegangen, dafür zog heute zur Freude der Damen der Barry ins Haus. Ich verkneife mir nun den Wortwitz: BlackBarry, ups zu spät schon getippt. Barry ist Beatboxer, Model und sein Geheimnis ist, dass er zu so einem Stamm in Süd-Afrika gehört. Die Damen der Schöpfung können sich nun an dem gestähltem Körper satt sehen und sich ggf. wundern, warum er seinen eigenen Namen auf dem Oberarm tätowiert hat, kann er sich den sonst nicht merken?

Wie dem auch sei, Ingrid geht mir persönlich mit ihrer Art und Weise voll auf die Nüsse, ihre Lippen würde ich auch gerne an Greenpeace verkaufen, die brauchen sicherlich noch ein paar Schlauchboote für die nächste Rettungsaktion von irgendeinem Buckelwal. Bei der “offenen Nominierung” ging es dann total heiß – gääääähn – her. Da Hedia schon nominiert war, viel die Wahl dann auf Fabienne und Rayo. Auch Jordan bekam ein paar Stimmen, was ihr richtig zugesetzt hatte, es flossen nämlich Tränen. Tränen flossen auch bei der Ingrid, weil sie nominieren musste. Jaja, die Big Brother Insassen haben sich nach 14 Tage alle schon so verdammt lieb, das geht schon gar nicht mehr.

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