Die Sachlage und die Fakten waren klar, es gab zahlreiche Beweise und trotzdem wollte ich mir heute selber ein Bild von der Burg Ravensberg in Borgholzhausen machen, denn dort soll es ein Hausverbot für Mountainbiker geben. Zahlreiche Presseberichte habe ich dazu gelesen und auch im WDR gab es schon vor 2 Jahren einen Beitrag, den ihr euch nun einmal kurz anschauen solltet:
So, die Fakten, geändert hat sich nämlich bis dato nichts, es gibt zahlreiche Mountainbiker aus dem Umkreis die dort schon “nicht bedient” worden sind und auch in der lokalen Presse vertritt der “Burgherr” gleichzeitig der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Burg Ravensberg Wolfhart Kansteiner,der sich auf der Webseite der Stiftung selber in der journalistisch-redaktionellen Verantwortung sieht, auch seine Meinung:
Zitat aus einem Zeitungsbericht ( Westfalenblatt Ausgabe 180 vom 05. August 2010):
Mountainbiker sind, schmutzig und verschwitzt wie sie sind, auf der Burg nicht erwünscht.
Das wollte ich mir heute doch mal selber anschauen, denn ich wollte mir auch mal die “andere Seite” anschauen, also fuhr ich hoch zur Burg Ravensberg, bzw. hoch fahren konnte ich nicht, denn die Durchfahrt ist ja mir als Autofahrer.
Ich musste also unten parken und dann einen, doch recht erschwerlichen, Fußmarsch hinter mich bringen, d.h. ich hatte schon ein paar Schweißperlen auf der Stirn als ich endlich die “Oase der Entspannung” vor Augen hatte.
An der Burg angekommen musste ich erstmal durchatmen , dazu hatte ich etwas Zeit, denn ich durfte mir dort ja eine Infotafel durchlesen, auf der halt recht weit unten ausdrücklich geschrieben steht:
Keine sportlichen Aktivitäten wie Joggen, Mountainbiken, Reiten, Ballspiele …
…gut, aber davon das die Mountainbiker dort nicht bedient werden steht da ja nichts geschrieben, also wagte ich mich auf das Gelände der Burg Ravensberg und war zunächst echt positiv überrascht! Der Stiftung Burg Ravensberg ist es gelungen die Burg sehr schön zu restaurieren, wie das ganze finanziert wurde ist mir als Besucher ja egal. Die Burg ist in einem sehr schönen Zustand, der Hof ist sauber und die Mitarbeiter der Stiftung die vor Ort waren sehr freundlich.
Auch in dem Restaurant welches vor Ort ist wurde ich sehr freundlich und nett begrüßt und musste mich doch stark wundern, es saßen am Nachbartisch doch tatsächlich 2 Mountainbiker und die hatten sogar ihre Fahrräder mitgebracht und unweit der Burg an einen Bauzaun gelehnt:
Also ein schneller Plausch unter Sportsgenossen, nach Rückfrage wurden die nett empfangen, gut bedient, Essen war lecker – von einem Mountainbiker-Verbot haben die nichts gehört, die sind nämlich gerade auf dem Hermannsweg Richtung Osnabrück unterwegs und waren dankbar für die Stärkung und so eine Burg ist natürlich ein tolles Ausflugsziel – und das stimmt – auch wenn wir mit den Bikes unterwegs sind suchen wir uns immer “nette” Zwischenziele um kurz zu verweilen, uns stört es dann auch nicht wenn man mitgebrachte Speisen nicht verzehren darf.
Potzblitz, mit Mountainbikern hatte ich ja nun wirklich nicht gerechnet, ansonsten war die für geschätzt 50-60 Menschen ausgelegte Aussengastronomie sehr spärrlich besucht. Als ich gehen wollte lief mir ein Stiftungsmitglied vor die Füße und wir plauderten etwas über die Burg, über die Pressearbeit und das dort natürlich immer alles “überspitzt” würde, dass einige Sachen nicht der Tatsache entsprechen würde und man sich immer beide Seiten anschauen sollte usw. (so gibt es z.B. die Möglichkeit einen Shuttle zu bekommen, nach Voranmeldung wäre das kein Problem, auch Herr Kansteiner soll schon öfters Personen hoch und runter gefahren haben).
Wir sprachen natürlich über die Arbeit von Herrn Wolfhart Kansteiner und er hatte auch ein paar lobende Worte für seinen Chef ohne den die Burg hier so nicht mehr stehen würde, der viel Arbeit und Herzblut in das Projekt gesteckt hätte. In dem Moment fuhren die beiden Mountainbiker den Weg hinunter und ich ergriff die Gunst der Stunde und sprach über die Problematik und erfuhr das der Herr Kansteiner so seine Ansichten hat die scheinbar nicht jeder zu 100% teilen mag. Das wirft auf die Stiftung doch schon ein ganz anderes Licht, oder?
Wie der Zufall es wollte, kam dann genau in diesem Moment Herr Kansteiner den Weg hoch, ich muss lobenderweise erwähnen: zu Fuß ! Herr Kansteiner gab mir die Hand (welch ein Ritterschlag, hätte er wahrscheinlich da schon gewusst das ich Mountainbiker bin hätte er diese wahrscheinlich zurückgezogen) und ich lobte ihn ernstgemeint für seine Arbeit, für die nachweislichen Erfolge und wollte es auch nur kurz zum Ausdruck bringen, dass ich es ja gut fände, dass nun auch Mountainbiker nett und freundlich bedient werden.
Da hab ich aber die Rechnung ohne den Wirt bzw. den Burgherrn gemacht, der pfiff nämlich erstmal eine seiner Mitarbeiter an das Mountainbiker hier nichts zu suchen hätten und sie das weiter sagen sollte. Der lokalen Presse hätte er auch schon alles erzählt, er will keine Mountainbiker auf der Burg, die sollen draussen bleiben und die hätten hier nichts zu suchen.
Wie gesagt, eigentlich wollte ich einen positiven Gegenbeitrag schreiben, denn ich habe es wirklich so erlebt, aber der journalistisch-redaktionelle Verantwortliche der Burg Ravensberg in Borgholzhausen hat es geschafft die positiven Momentaufnahmen mit ein paar Worten komplett in einem anderen Licht darstehen zu lassen, wäre er doch besser fern geblieben.
Mountainbiker sind nämlich nicht wirklich die durchgeschwitzen, dreckigen Waldzerstörer die gerne in der Öffentlichkeit so wahrgenommen werden, Herr Kanststeiner begründete in dem Interview mit dem Westfalenblatt die Verbotsregel für Mountainbiker wie folgt:
Sie dient dem Ziel, eine Gefährdung und Belästigung der vielen Fußgänger, die die Burg besuchen, zu unterbinden. Es hat unzählige Vorfälle gegeben, in denen Eltern ihre Kinder mit oder ohne Kinderwagen auf die Seite oder gar ins Gebüsch reißen mussten, um sie vor einer den Berg hinab rasenden Mountainbikergruppe in Sicherheit zu bringen.
Hier zu möchte ich einfach mal Axel Brinkmann von der örtlichen Mountainbikeschule bikelounge.de zitieren, dessen Meinung ich zu 100% vertrete:
Aus Sicht unserer Mountainbike-Schule ist das Verhalten des dortigen Stiftungs-Vorstandsvorsitzenden Wolfhart Kansteiner in keiner Weise zu entschuldigen, selbst wenn er rein rechtlich gesehen kein Fehlverhalten an den Tag legen sollte (diese Seite sollen juristisch besser Bewanderte beurteilen). Denn ihm sind offensichtlich Menschen, die sich sportlich betätigen und die Burg Ravensberg als Ort der Erholung, der Kontaktes und der Kommunikation besuchen, mehr als nur unangenehm. Seiner Darstellung nach scheinen Mountainbiker einfach nur ein allgemeines Ärgernis zu sein, sich ständig in der Öffentlichkeit zu entblößen und ausschließlich rücksichtsloses Verhalten an den Tag zu legen (etwas verkürzt zusammen gefasst).
Hierzu können wir mit unserer Erfahrung von ungezählten Stunden unter Mountainbikern und in Waldgaststätten nur sagen:
Dieser Mann macht wissentlich eine völlig haltlose Stimmung gegen uns als Sportler und unseren Sport allgemein. Denn auch wenn es zugegebener Maßen leider ein paar MTBler gibt, die mit etwas arg wenig Rücksichtnahme an Spaziergängern oder auch unseren MTB-Fahrtechnik-Gruppen vorbei fahren, so ist seine Darstellung des üblichen Verhaltens von Mountainbikern alles andere als allgemeingültig zutreffend. Wenn man schon verallgemeinern möchte, so lässt sich mit einem Blick in die Szene feststellen:
MTBler sind naturliebhabend, freundlich, offen, rücksichtsvoll, kommunikativ und haben ein ganz normales Schamgefühl, was das öffentliche Zeigen von dreckigen und durchgeschwitzten Körpern angeht.
Ich möchte noch hinzufügen, dass Mountainbiker solche Gaststätten aufsuchen um sich kurz zu stärken, sprich die spülen wahrscheinlich in einer kürzeren Anwesenheitszeit mehr Geld in die Kasse der Gastronomie als eine durchschnittliche Familie. Aber auch hierfür hatte Herr Kanssteiner eine Antwort fürs Westfalenblatt parat:
Wenn wir dieses Verhalten dulden, verlieren wir auf Dauer auch andere Kunden, die sich von den Mountainbikern belästigt fühlen.
Jetzt bin ich sehr gespannt auf eure Meinung, ich habe diesen Blogbeitrag als Link auch an die Westfalenblatt Redaktion sowie als Leserbrief an sämtliche örtliche Redaktionen / Tageszeitungen und sogar an die BILD geschickt , denn die BILD hat auf der Burg Ravensberg genauso Hausverbot, wie einige lokale Journalisten und meiner Wenigkeit, denn mich hat Herr Kansteiner zum Schluss auch “höflich” gebeten die Burg nun zu verlassen als ich ihm sagte das ich eigentlich einen “positiven Bericht” schreiben wollte und dieses auch als Leserbrief an die örtlichen Zeitungen und an die BILD schicken wollte.
Zum Abschied habe ich noch ein Foto gemacht von dem wahrscheinlich einzig erwünschten Mountainbiker auf der Burg Ravensberg in Borgholzhausen:
Ihr braucht noch ein tolles Geschenk für Autofahrer?RSS-Feed abonniert? Kommentiert?






Twitter: h4wk_org
sagt:
Bin selbst Mountainbiker und habe von dem netten Burgbesitzer auch schon auf anderen Seiten gelesen. Ich finde das ganze gelinde gesagt eine Frechheit. Die Argumente des ‘Burghernn’ lassen sich in keinster Weise rechtfertigen…
Wenn ich dort in der Region wohnen würde, würde ich allerdings einen riesigen Bogen um die ganze Burg. Soll er sein Geld doch mit anderen Leite verdienen. Irgendwann wird er merken, dass Mountainbiker eine wichtige Verdienstquelle sind und dann (oh welch Wunder) wird sich seine Meinung wahrscheinlich ändern. Besuchen würde ich die Burg dann aber trotzdem nicht!
Bei uns im Wald ist es inzwischen so: Auf ein Wanderer kommen bestimmt das fünffache an MTBlern… ICh selbst mache nur selten schlechte Erfahrung mit Wanderern. Wenn man nicht gerade mit 35 Sachen vorbeirast, ist das Ganze trotz der 2 Meter Regelung in BW kein Problem….
Gruß
h4wk
Twitter: Laestertv
sagt:
Genau, hier wird das ganze auch diskutiert: MTB-NEWS
Sehr guter Beitrag!
Hoffentlich bleiben nun auch all die Familien weg, deren einzelne Mitglieder auch mal schweißtreibende Sportarten ausüben.
Twitter: Laestertv
sagt:
Leider wird das wohl die einzige Möglichkeit sein um etwas zu erreichen, auf Kosten von Arbeitsplätzen…
Hallo
Auch ich bin einer der betroffenen Biker und kann bis heut absolut NICHT verstehen warum jemand wie Herrn Kantsteiner ÖFFENTLICHE Gelder bekommt um eine Burg zu restaurieren die er im nachhinein wie sein EIGENTUM behandelt und bestimmten Mitmenschen VERBIETET das Grundstück zu betreten!
1 Ist es tatsächlich SEINE Burg auf der er tun und lassen kann was ER möchte?
2 Hat jemand wie er SPENDEN und ÖFFENTLICHE Gelder tatsächlich verdient?
mfg
gooni11
Na Ja, das Thema passt nicht wirklich auf diese Seite, aber der Beitrag selber ist gut geschrieben und er zeigt klar, dass es vorwiegend Einzelpersonen sind, die ein grundsätzliches Problem mit Mountainbikern haben. Da helfen alle Argumente oft wenig. In der Realität ist es eher so, dass ich als Mountainbiker derjenige bin, der Skrupel hat sich stinkend und verdreckt in ein Restaurant zu setzen. Ich ziehe es deshalb vor die Aussenplätze zu belegen. Seitens Wirte habe ich noch nie was Negatives gehört… (aber vielleicht haben wir Schweizer es da etwas besser, keine Ahnung).
Was für eine Peinlichkeit für die Stadt Borgholzhausen! Und wenn der WDR-Bericht schon zwei Jahre alt ist, so scheint wohl auch Bürgermeister Keller mit dem Kansteiner einer Meinung zu sein. Denn ansonsten hätte man sich seitens der Stadtverwaltung wohl intensiver für eine gütliche Einigung eingesetzt. Aber dem WB-Bericht nach darf sich der Kansteiner heute wohl eher mehr als weniger rausnehmen… Insofern: so, wie man dem Burgherren mittelalterlicher Natur umfassendes menschliches Versagen vorwerfen muss, ist auch die Stadtverwaltung bisher wohl eher als unfähig zur Kompromiss-Erwirkung zu bezeichnen!!!
Twitter: laesterTV
sagt:
Weder wohne ich in der Gegend – kenne also das Objekt und die Umstände darum nur aus dem hier Veröffentlichten -, noch bin ich Extremwanderer oder Mountainbiker.
Aber ich bin ein Mensch mit einem meiner meinung nach normalen Verstand und der sagt mir, dass das so ja mal gar nicht geht.
Weder das Einstreichen von Geldern, um im Anschluß die Spender zu Vergraulen, noch das mediale Verhalten gegenüber allen Berichterstattern und Kritikern.
Wat’n Vogel …
Nachtrag zu meinem Kommentar vom 28.08., 22:42:
Falls jemand von Euch Lesern meine Meinung bzgl. der Verantwortung der Stadtverwaltung teilt, findet unter
http://www5.borgholzhausen.de/020/sr_seiten/buergermeister.php
den passenden Adressaten für eine höflich, sachlich und bestimmt formulierte Email zu diesem Thema. Eine Mail von mir findet Herr Keller am Montag in seinem Email-Eingang…
Twitter: Laestertv
sagt:
Teil doch hier auch bitte mit ob du eine Antwort bekommen hast…
Twitter: Spacefalcon
sagt:
Ich kenne weder die Burgruine noch das Kaff, noch den Herren Rottenmeier, wirklich verpaßt habe ich da wohl auch nicht wirklich was. Dennoch gebe ich mal meinen Senf dazu.
Der Satz auf der Homepage der Stiftung:
“Nicht zu vergessen: Wanderer und andere Erholungssuchende können auf der sonnigen Terrasse der Burggastronomie Kaffee und Kuchen, ein kühles Bier und die Aussicht genießen oder im Restaurant leckeres Menü einkehren”
ist wohl, nur eine Floskel.
Die Preise der Gaststätte, tja, da habe ich an mancher Raststätte an deutschen Autobahnen deutlich weniger für einen Kaffee bezahlt, und das will schon was heißen!
Twitter: Laestertv
sagt:
Ein Pils kostet 2,20 € , eine Sinalco Cola als 0,4 Liter “Version” etwas über 3 € …
Twitter: Spacefalcon
sagt:
Gut, dass ich mir nur den Kaffeepreis angesehen habe…
[...] froh, dass die mich mitgenommen hat, im Teutoburger Land sind die Mountainbiker ja nicht überall so gern gesehen . Würde mich nicht wundern wenn man demnächst für Gepäck im Taxi extra zahlen muss [...]
[...] als Wanderer – trotz 2-Meter-Regelung. Ein absolutes Negativbeispiel stell hier wohl die Burg Ravensberg in Burgholzhausen [...]
Wir sind Freizeitsportler im Alter zwischen 40 und 50 Jahren und haben heute, am 25. Juni 2011, erstmalig die Burg Ravensberg besucht. Wir haben unsere Bikes zur Burg hochgeschoben, diese abgestellt und uns an einen Tisch der Außengastronomie niedergelassen. Wir wollten die Pause nutzen, um etwas zu trinken und zu essen. Insbesondere gefiel uns das schöne Ambiente, welches wir bei nächster Gelegenheit unseren Familien zeigen wollten. – Hierzu wird es sicherlich nicht mehr kommen- . Wir wurden von einem größeren, älteren Herrn in sehr deutlicher Weise aufgefordert, die Burg unverzüglich zu verlassen. Auf Nachfrage teilte uns der Herr schließlich mit, daß er der ´Burgherr´sei. Wir sind allesamt in leitenden Positionen tätig und wunderten uns, daß einfachste Grundregeln des Respekts und der Kommunikation nicht eingehalten wurden – daß man als Gastgeber erst einmal den Gast begrüßt und sich ihm vorstellt. Anschließend kann man sein Anliegen vortragen und wenn es ein erhebliches Anliegen ist, muß man es gut begründen. Hierbei sollte man auf einen angemessenen Umgangston achten. Es viel uns äußerst schwer zu glauben, daß dieser Herr Vorsitzender einer Stiftung sein soll und sich Burgherr nennt. Aber wir müssen wohl annehmen, daß dem so ist. Nach Aussage dieses Herrn sollen wir also beim ´Aufstieg´ – ohne es bemerkt zu haben – an einer `Vielzahl´ von Polizisten und Verbotsschildern vorbeigegangen sein.
Tatsache ist, daß uns ein Parkplatzwächter freundlich den Weg zur Burg gezeigt hat. Auch zwei Kellner waren bis zum Erscheinen dieses Herrn sehr aufmerksam und freundlich zu uns . Beim Herunterschieben unserer Räder fanden wir ´bei erhöhter Aufmerksamkeit´ abermals weder Hinweisschilder noch besagte Polizisten. Auf den Walwegen kamen und lediglich drei Autos entgegen, deren Fahrer bestätigten zur Burg zu dürfen. Für alle MTB´er, Sportler, Familien, Kinder, alte und behinderte Menschen ein guter Rat – meidet diese Burg oder betrachtet sie bestenfalls im Vorbeigehen. Es gibt so viele tolle Alternativen im Teutoburger Wald. Wirklich schöne Gastronomie mit toller Aussicht bietet z.B. der ´Schwedenfrieden´, das ´Tomatissimo´ in Kirchdornberg, das ´Sedan´ in Werther oder auch der ´Meyerhof´ im Tierpark Olderdissen bzw. das Bauernhausmuseum. Hier sind ALLE MENSCHEN herzlich willkommen – und man ist dort fröhlich und freundlich, vor allem aber RESPEKTVOLL.
Twitter: Laestertv
sagt:
Ärgerlich, sehr ärgerlich! Aber ihr habt vollkommen Recht, wo man nicht erwünscht ist lässt man sich auch nicht mehr nieder…