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Bis zu 7,16 Millionen Zuschauer schauten sich gestern die 6. Let´s Dance Folge an, einige von ihnen wissen also bereits, dass es für Jörn Schlönvoigt (24) und Tanzpartnerin Helena Kaschurow (21) am Ende nicht reichte. Ich habe hin und wieder mal reingezappt und ich muss da den anrufenden Zuschauern echt recht geben, der Jörn Schlönvoigt tante bei diesem “Disco Fox Marathon” (über lächerliche 4 Minuten) sowas von Steif, also entweder hatte er schon ein neues iPhone 4 in weiß oder er hatte vorher noch den Playboy mit Sila Sahin konsumiert (die ist ja bekanntlich seine Freundin). Gut, für die hat er ja nun auch wieder mehr Zeit, muss ja nicht mehr tanzen üben… aber er sagte selbst, dass er das tanzen nicht aufgeben wollen würde. Hauptsache es macht Spaß, gell?

Sylvie van der Vaart und Daniel Hartwich haben übrigens auch geübt und tanzten zu einem Grease Medley aus dem Musical Grease.

Der “Checker” also  Thomas Karaoglan tanzte mit der wirklich bildhübschen Sarah Latton (die unter ganz schlechten Umständen die Mutter vom Checker hätte sein können), eine mehr oder weniger gute Salsa zu “Monsta” von  Culcha Cundela, überzeugte aber (selbst mich und Llambi) im Discofox und erzielte insg. 29 Punkte. (wenn man überlegt, dass Jörn Schönvoigt mit seiner Tanzpartnerin nur insg. 17 Punkte bekommen hat, schon ein guter Wert, oder?) Auch Moritz Sachs bekam mit seiner Partnerin Melissa Ortiz-Gomez 29 Punkte für einen Quickstep zu “Probiers Mal Mit Gemütlichkeit” aus dem bekannten Dschungelbuch und die Discofoxdarbietung. Der Moritz nimmt ganz schön ab während der Let´s Dance Staffel, demnächst können sich die Tanzschulen vor Neuanmeldungen von Abnehmwilligen vermutlich nicht mehr retten.

Maite Kelly zeigte mit Christian Polanc (und wir wissen immer noch nicht ob Christian Polanc schwul ist <- diese Frage kommt immer häufiger) eine Samba zu “Summer Dreaming” von Kate Yanai, vorher sahen wir die beiden noch beim üben und durften auch den Hintern von Maite Kelly bewundern. Sie leidet übrigens nicht unter Realitätsverlust und kommt echt sympathisch rüber, ich möchte mich herzlich über alle abwertenden Sprüche entschuldigen die ich jemals über die Kelly Familie gemacht habe, auch möchte ich mich bei den Kelly Family Fans entschuldigen die ich damals gemobbt, gehänselt und gegretelt habe. Insg. kamen die beiden auf 35 Punkte, mussten sich dann aber doch die Krone für den gestrigen Tag durch Liliana Matthäus (23) und Massimo Sinató (30) wegnehmen lassen, diese bekamen nämlich 30 Punkte für ihren Cha Cha Cha zu “California Gurls” von Katy Perry und 6 Punkte für die Discofox Darbietung und ging damit gestern bestbewertet von den Jurymitgliedern in das Zuschauervoting, welches gestern ja mal mit der Meinung der Jury konform ging. Der schwächste fliegt – und tschüss Jörn, üb mal weiter tanzen und deine GZSZ Texte.

…und die wir hier natürlich beantworten können. Besser zu spät, als nie, mein Let´s Dance Beitrag:

Tim Lobinger (38) und Tanzpartnerin Isabel Edvardsson (was für ein sexy Ding) (28) mussten am Ende der 2. Folge die Sendung verlassen, es haben nicht genügend Zuschauer für die beiden angerufen, auch diesmal stand die Sendung scheinbar wieder unter dem Motto: Flache Witze, Hohe Schuhe! Sylvie van der Vaart hat nun allen Zuschauern das Du angeboten und duzt nun auch fleissig… egal ob man sich von der Frikandel nun duzen lassen möchte oder nicht. Tim Lobinger tanzte mit Isabel Edvardsson zu Sexual Healing einen Rumba, die Jury strafte sie mit 15 Punkten förmlich ab, ein Wert der nur noch vom Checker unterboten werden konnte. Der schaffte es nämlich auf ganze 11 Punkte! Zusammen mit Sarah Latton tanzte er zu “Männer” von Herbert Grönemyer einen Quickstep.

Bestwertungen gab es mal wieder für Maite Kelly, die zusammen mit ihrem Tanzlehrer Christian Polanc einen Quickstep zu “Bei mir bist du schön” von Puppini Sisters vorführte und sich vorher schon wie Miss Piggy fühlte. 27 Punkte und scheinbar genügend Anrufe gab es als Belohnung. Gute Zeiten, schlechte Zeiten für Jörn Schlönvoigt, bei ihm klappte im Training die Hebefigur noch nicht und den Fuß hat er sich auch noch weh getan. Mit Helena Kaschurow tanzte er einen Quickstep zu “Stay the Night” von James Blunt und bekam von Llambi und Co 19 Punkte.

Lindenstraßen Klausi Moritz A. Sachs hatten nicht nur seine Tanzpartnerin Melissa Ortiz-Gomez dabei, nein seinen TopGun Auftritt sahen live auch einige Lindenstraßen Schauspieler-Kollegen. Seine Rumba zu “Take my breath away” bekam immerhin 24 Punkte, damit das Duo punktgleich mit Bernd Herzsprung (69) und Nina Uszkureit (28) die zu Tina Turners “Goldeneye” ebenfalls eine Rumba aufs Parkett legten.

Bei Liliana Matthäus wird nicht auf Lothar Witze verzichtet, aber die 23 Jahre alte Liliana schaffte es mit Massimo Sinató eine Rumba zu “Just the way you are” zu tanzen wo ich mich stellenweise gefragt hatte, wer ist da der / die bessere von den beiden. Mit 26 Punkten belohnte auch die Jury die beiden. Kristina Bach hat einen Partner der locker und ohne Probleme ihr Sohn sein könnte, doch der zeigt der Kristina schon wer die Hosen an hat. Erich Klann gab sein bestes, doch irgendwie scheint es mit den beiden nicht so ganz zu klappen. 16 Punkte – mehr gab es nicht von Glööckler und Konsorten.

Bei Andrea Sawatzki (48) und Stefano Terrazzino (31) sabbelte die Jury sich einen zurecht, das ging auf keine Kuhhaut mehr, 22 Punkte gab es für die Darbietung von der Rumba zu “True Colours” von Cindy Lauper.

Am nächsten Mittwoch, 6. April, 20.15 Uhr, geht das Tanzduell der Promiresterampe dann mit den Moderationskanibalen Sylvie van der Vaart und Daniel Hartwich weiter.

Ja, ich gebe zu, auch die 3. Folge von Fort Boyard auf Kabel eins gesehen zu haben. Zu meiner Verteidigung kann ich allerdings vorbringen, zeitgleich durch wildestes Hin- und Herzappen mittels der Unversalfernbedienung auch die zwar alte, mir aber unbekannte Folge von CSI Miami auf RTL gesehen zu haben. Aber zurück zum Thema des Beitrags: Fort Boyard, welches leider noch immer von Andrea “auswendig-gelernten-Text-runterrasseln” Kaiser und Alexander “der Checker” Wesselsky moderiert wird. Eine Absetzung wird man hier wohl nicht mehr erleben, oder? Diesmal durften sich die folgenden Teilnehmer an den … gääähhhn … gleichen Prüfungen wie auch schon andere “Stars” vor ihnen versuchen:

Team Rot:
Ayman: deutsch-tunesischer Soulpopsänger aus Berlin
Fernanda Brandao: brasilianische Sängerin (Hot Banditoz) aus Belo Horizonte ([Angebermodus an]Da war ich schon mal![Angebermodus aus]), sitzt aktuell in der DSDS-Jury.
Liza Li: mir vollkommen unbekannte Sängerin

Team Blau:
Sabine Menne: Comedienne (Hammer, oder?), die mir nur aus “Weibsbilder” bekannt war
Bernie Kuhnt: Kriminalkommissar und Schauspieler in der Serie “Niedrig und Kuhnt”
Mischa Filé: Schauspieler in der gleichen Serie, demnach mir ebenso unbekannt

Ich weiß nicht, ob die Sendung nicht zeitweise peinlicher als das aktuell laufende Dschungelcamp ist. Da wird sich falsch herum in Kanus gesetzt und sonst wie angestellt, wenn man in ein paar Krüge mit unbekanntem Inhalt greifen soll. Letztendlich kam es, wie es kommen musste und es gewann wie in den beiden Sendungen zuvor das Team mit den blauen Trikots. Wer war das auch noch gleich? Ach, egal …

Nachdem ich ja in der letzten Woche bereits auf das Format als solches eingegangen bin, kann ich mir das in diesem Beitrag ja sparen. Obwohl ich schon erschrocken bin, als ich mich an eines der Spiele erinnerte, denn eigentlich ist mein Gedächtnis schlecht und es ist ja schon Jahre her, dass das Format ausgestrahlt wurde. Über die beiden Moderatoren habe ich auch schon mehr als genug gesagt und der Eindruck wurde auch diesmal nicht besser.

Diesmal hieß es Sportlerinnen gegen Soap-Darsteller (Ist das echt eine Berufsbezeichnung? Was muss man dafür denn können?), also Frauen gegen Männer. Also ein klassisches Duell, das die Männer natürlich für sich entscheiden konnten. Obwohl man daran zeitweise echt zweifeln konnte, als  Herr Elsholz es in 20 Sekunden nicht schaffte, eine 4-stellige Zahlenkombination an einem Schloss einzustellen. Wo ich jetzt schon einen Namen genannt habe, hier die einzelnen Teammitglieder:

Team Rot:
Claudia Pechstein – deutsche Eisschnellläuferin, Olympiasiegerin und Polizeihauptmeisterin der Bundespolizei
Magdalena Brzeska – 26-malige Deutsche Meisterin in der Rhythmischen Sportgymnastik
Dr. Christine Theiss – derzeit amtierende Profi-Weltmeisterin der World Kickboxing Association (WKA) im Vollkontakt-Kickboxen

Team Blau:
Arne Stephan -Soaps: “Gute Zeiten, schlechte Zeiten” und “Eine wie keine”
Manuel Cortez – Soaps: “Verliebt in Berlin” und andere Serien
Andreas Elsholz – Soap: “GZSZ” in den 90ern.

Grausam und vor Allem langweilig, was einem da zeitweise serviert wurde. Zum Beispiel befindet man sich auf einem halbwegs großen Fort und macht ein Geschicklichkeitsspiel, dass auf den draussen am auf einem Grünstreifen in Köln stehenden VW-Bulli eingehängten Campingtisch gepasst hätte. Wie schon erwähnt gewannen die Männer zwar haushoch, aber auch irgendwie unverdient.

Mal sehen, ob ich mir die nächste Folge noch antun werde. Ich mache das einfach mal von den Teilnehmern abhängig. Leider habe ich die Vorschau verpasst und weiß daher nicht, was bzw. wer mich erwartet.

Nach Jahren der Abstinenz werden mal wieder ein paar Prominente auf das Fort Boyard, eine Festung vor der französischen Atlantikküste, gebracht, das in seiner langen Geschichte auch mal kurze Zeit als Gefängnis gedient hat. Wer jetzt Hoffnungen hegt, man würde endlich ein paar Promis entsorgen, wegsperren und die Schlüssel im Atlantik versenken, der wird leider enttäuscht. Denn nach der Aufzeichnung sind wohl alle “Stars” zurückgekehrt.

Diese 3. Staffel des Formats wird von Andrea Kaiser, die ich nicht kenne und dem Namen nach erst einmal für eine Schlagersängerin hielt, bis ich las, dass sie Moderatorin ist, und Alexander Wesselsky, dessen Name mir auch nichts sagte, bis ich im Internet entdeckte, dass es sich um den von DMAX bekannten “Alexx”, besser bekannt als “Der Checker”, handelt. Na toll, da musste man sich echt fragen, ob man wirklich Kabel eins eingeschaltet lassen sollte.

Worum geht es eigentlich? Auf dem ollen Fort (warum man nicht ein altes Gemäuer im Inland gewählt hat, was die Produktionskosten extrem gesenkt hätte, entzieht sich meiner Kenntnis) müssen 2 Teams mit jeweils 3 “Prominenten” gegeneinander antreten, mehr oder minder spektakuläre Aufgaben bewältigen, um dann Schlüssel bekommen zu können. So weit, so schon 100 mal da gewesen.

Die heutigen Stars:
Team Blau: Alexandra Rietz, Gerrit Grass und Michael Naseband. Waaasss? Die kennt ihr nicht? Macht nichts, ich auch nicht. Sind wohl alles Darsteller in der Pseudo-Doku “K11 – Kommissare im Einsatz”, die Sat.1 ausstrahlt.
Team Rot: Lucy Diakovska, Marco da Silva und Martin Kesici. Kann man kennen, muss man aber nicht. Haben oder hatten alle was mit Musik zu tun.

Und so ging es an Seilen hängend durch die Luft, ins Wasser, an Mauern entlang, durch Wände und allerlei Krabbeltierchen. Mal einzeln, mal gegeneinander. Meine einschläfernde Schreibweise spiegelt auch ungefähr die Qualitäten von Frau Kaiser als Moderatorin der Show wider. Selten habe ich eine Frau so unsicher und monoton durch ein Programm führen sehen (außer der Standesbeamtin, die meine Frau und mich vermählt hat). Der etwas geschultere Checker Alexx machte dies aber wieder wett – wenn man denn seine Art mag. Also eher  nicht.

Zum Ergebnis: Team Rot war grottig, Team Blau super und somit hatte Zweiteres dann auch mehr Schlüssel und pro solchem 10 Sekunden mehr Zeit, Goldmünzen in einen Behälter zu schaffen, bevor die Tiger wieder freigelassen wurden. Die Behälter wurden dann am Ende gewogen. Natürlich hatten die K11ler mehr Kohle, die dann einem guten Zweck zugeführt wurde.

Schlimm ist, dass es weitere 8 Folgen geben soll, die sich in den Aufgaben kaum ändern werden. Einzig und allein das Scheitern und Benehmen der jeweiligen Kandidaten wird einen Unterschied machen. Aber will man das wirklich sehen?

Jeder der es schon mal getan hat, der weiß wie schwierig das erste mal sein kann ;) – Ich schreibe hier aber vom ersten Gebrauchtwagenkauf und nicht von dem was ihr jetzt gerade wieder gedacht habt. Beim Gebrauchtwagenkauf helfen auf DMAX gerne Alexander Wesselsky (Der Checker) und Lina van de Mars, dabei läuft so eine Sendung immer gleich ab, am Anfang steht ein Käufer, um euch das ganze zu beschreiben, schreibe ich nun einfach mal ein Drehbuch zu einer Folge um euch einen Einblick zu verschaffen:

Der Käufer bewirbt sich also bei DMAX – den Käufer gibt es also wirklich und wenn er von DMAX auserwählt wurde, wird der Checker also auch wirklich ein Auto für ihn kaufen. Der Käufer gibt also sein Gesamtbudget an und sagt “was in der Art” er für einen Gebrauchtwagen sucht.

Diese Daten bekommen dann Lina & Alexander und dann geht es los:

Lina ruft den Checker an, der natürlich wie immer in seinem gelben Checker Cab Taxi sitzt an: “Ey Checker, der Kurt der sucht einen trendigen Flitzer, ein Cabrio soll es sein, aber mehr als 5000 € sind nicht drin” – “Alexx” sieht darin dann natürlich gar kein Problem, schnappt sich die gerade rein zufällig neben ihm liegende Zeitung und sucht drei Fahrzeuge raus. Die findet er meistens beim Händler, hin und wieder auch bei einer Privatperson, aber der Rest läuft immer gleich ab: Vorbesitzer? Mängel? Preis? Probefahrt! So, dann glänzt der Checker, als gäbe es kein Morgen, er kennt von jedem Fahrzeug die Schwachstellen und beschreibt diese während der Fahrt schon vor dem “Aussencheck”. Ich glaube die Sendung ist deswegen so beliebt, weil hier der Zuschauer wirklich fundiertes Fachwissen erlernt, denn es wird da kein Schwachsinn erzählt, sondern am noch fahrerden Objekt auf Fehler hingewiesen die so jeder versteht – früher gab es mal Schulfernsehen – diese Sendung sollte Pflicht sein für alle KFZ-Mechatroniker. Der Checker kennt sich auch gut mit den Preisen aus, ich weiß nicht ob er die Preise der Autoteile alle auswendig kennt oder ob er sich im Internet informiert, aber auch Arbeiten die z.B. Lackierer übernehmen müssen kann er mit Preisen benennen und das tut er auch sehr realistisch. Er nimmt z.B. auch mal den Öldeckel ab und zeigt die Spuren auf der Nockenwelle an, wenn so eine Nockenwelle eingelaufen ist kann das nämlich schon mal ein paar Kosten verursachen. Er schaut halt immer genau in die Ecken wo Fehlerquellen bekannt sind und bringt das ganze auf eine lockere & lustige Art der Zielgruppe rüber.

Es folgt die harte und zähe Schlussverhandlung, sprich dem Verkäufer werden die Fakten um die Ohren gehauen und dann verabschiedet sich der Checker zunächst erstmal wieder und testet die anderen beiden Fahrzeuge.

…irgendwann entscheidet sich der Checker dann für ein Fahrzeug, in dem er alle drei Testergebnisse noch einmal gegeneinander stellt und so den ultimativen Vergleich anstellt – schließlich soll hier ja das beste Auto für den Kurt gesucht werden ;) . So, bis dahin eine tolle Sendung, mit wirklich vielen nützlichen Informationen, jetzt kommt der Teil der mir mehr oder weniger missfällt. Der Wagen rollt nämlich dann nicht zum Kurt (wie es ja normalerweise beim Gebrauchtwagenkauf funktionieren würde) , nein er rollt in eine Halle und wird dort von der Lina noch gepimpt / aufgemotzt / bearbeitet.

Event. wird der Wagen tiefergelegt, bekommt ein neues Autoradio, die Reifen werden erneuert, der Wagen wird komplett poliert und teilweise lackiert, all das was man normalerweise “extra” bezahlen müsste. Hierbei werden natürlich die Produkte gerne mal “lange” in die Kamera gehalten…

Diese Sendung könnte für mich auf dieses nachträgliche “pimpen” verzichten und würde dennoch keinen Reiz verlieren, wer sich selber mal ein Bild davon machen möchte hat Montags Abends auf DMAX dazu die Gelegenheit – um 20:15 Uhr ist dort nämlich Checker-Zeit und ich glaube aktuell läuft auch noch täglich eine ältere Sendung um 19:10 Uhr … wer mag kann sich auch die ein oder andere Folge im Internet anschauen – auf DMAX gibt es die Streams.

…ja ne, is klar – in der VIP-Area der diesjährigen Loveparade die ja “auf nem alten stillgelegten Güterbahnhof” in Duisburg stattfindet findet man VIP´s wie den “Checker” , der nach eigener Aussage im Juli 29 mal gebucht wurde “weil er so ein geiler Typ ist” …

Auch die Gurkentruppe äh die Girlgroup Queensberry läuft da rum und durfte sich auch zu Wort melden, ganz ehrlich?

Die Parade ist gelaufen, Westbam macht das einzig richtige und legt zum letzten mal auf der Komerz-Parade auf, Dr. Motto hat sich ja schon von der “Parade” verabschiedet.

Machs gut Loveparade – ich schalte nun aus und behalte dich lieber in guter alter Erinnerung und schaue mir nicht länger die WDR Übertragung oder den Livestream an, denn wenn ich sehe was aus der “guten alten Loveparade” geworden ist bekommen ich schon fast Tränen in den Augen. Ich meine, einiges ändert sich auch dort nicht, es gibt immer noch welche die sich Rettungs-Warnwesten anziehen, viel zu beleibte “tragische Figuren” schlüpfen in viel zu wenig Stoff (welcher dazu auch noch viel zu eng genäht ist), einige Leute bewegen sich unrhytmisch zur Musik – halt der “normale Wahnsinn”.

Fritz Pleitgen (der Chef der Ruhr 2010) läuft da übrigens auch rum, lustig fand ich seinen Kommentar zu der Frage warum er keine Stöpsel im Ohr hat: “Meine Frau hat gesagt ich bin sowieso schwerhörig!”

Loveparade in Duisburg ist wie Oktoberfest in Dresden, es passt einfach nicht – Punkt!

Kein Beat im Ruhrgebiet … mit der Parade hat sich das Ruhrgebiet meiner Meinung nach auf jeden Fall keinen Gefallen getan, im Kreis fahrende LKWs auf  einem brachliegenden Gelände ist keine Parade, denn eine Parade ist von der Definition her ein Vorbeimarsch größerer Menschenmengen, Fahrzeuge (militärisch oder zivil) … von einem “Rundlauf” steht da nichts , bei Leuten die mit dem “Kreislauf” Probleme haben sollten also der LoveParade 2010 fernbleiben ;) .

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